Die Ursprünge des Nike Free

Drei der innovativsten Mitarbeiter von Nike begannen 2002  mit der Entwicklung eines Schuhs, der sich so natürlich und leicht anfühlen sollte, als wäre man barfuß unterwegs. Das Team untersuchte acht Jahre lang anhand der Biomechanik das Laufen ohne Schuhe. Die Ergebnisse ermöglichten ein gründliches Verständnis des natürlichen Landewinkels, des entstehenden Drucks und der Sohlenbewegung des Fußes.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Modellen und Farben. Welcher Free ist der richtige für mich und was ist der Unterschied zwischen Nike Free 3.0 und Nike Free 5.0?!

Meine Empfehlung dazu:

Nike Free 5.0+

Nike Free 5.0

Der Nike Free 5.0+, der zwischenzeitliche Free Run hieß, wurde nun von Nike wieder zum 5.0 umgetauft. Da die Ziffern-Bezeichnung in der Namensgebung der Modelle darauf hinweist, wie komfortabel die Free-Modelle sind, ist der 5.0 der Schuh der die meiste Dämpfung aufweist. Somit eignet er sich sehr gut für Einsteiger in die Minimalschuhwelt und für Läufer die einfach natürliches Laufen erleben wollen.

Nike Free 4.0 V3

54321953_01Der Nike Free 4.0 V3 ist das jüngste Modell der Free Reihe. Mit dem mittleren Sohlenniveau und dem neuen Obermaterial-Mix aus Mesh-und Synthetikfaser, findet er mittlerweile viel Anklang – nicht nur bei Läufern –  sondern auch bei Menschen die einen bequemen Schuh für die tägliche Arbeit suchen. Gerade im Bereich medizinischer Berufe, im Einzelhandel und im Servicebereich hat das Modell viele Anhänger.

Nike Free 3.0 V5

54319790_01Der Nike Free 3.0 V5 ist das puristischste Free Model, er kommt dem Barfußlaufen am nächsten und trainiert die Fuß-und Wadenmuskulatur am stärksten. Viele ambitionierte Läufer nutzen den Schuh für ihr Lauf-ABC oder bei ihren Technikeinheiten. Auch bei den Nichtläufern ist das Modell sehr beliebt, da er ein revolutionäres und einzigartiges Laufgefühl vermittelt.


Nike Free Trainer 3.0

54308350_01Der Nike Free Trainer 3.0 spricht vor allem Fitnesssportler an. Das neue lasergeschnittene Obermaterial besteht aus extrem flexiblem und dennoch strapazierfähigem Kirum. Dieses Material fühlt sich an wie eine zweite Haut und bewegt sich bei jedem Schritt.  Zusätzlich verstärkte  Sohleneinsätze an der Ferse und im Vorderfußbereich sorgen für bessere Traktion und Strapazierfähigkeit auf unterschiedlichen Untergründen. Der Nike Free Trainer 3.0 eignet sich sowohl für ein intensives Workout als auch für kurze Laufeinheiten.

Mein persönliches Fazit

Mit der Free Serie hat es Nike geschafft,  dass Läufer ein vollkommen natürliches Laufgefühl erleben können. Ob als Trainingsgerät, als Laufschuh oder bequemer Freizeitschuh der Free ist vielseitig einsetzbar. Wichtig ist, dass man das barfußähnliche Laufen schrittweise trainieren muss, um zu starke Überbelastungen zu vermeiden. Danach  kann man die neu gewonnene „Fußfreiheit“  umso mehr genießen. Welche Streckenlängen der Läufer mit seinem Free Modell zurücklegen kann,  ist abhängig von seiner Muskulatur, seinem Trainingsstand, seiner Lauftechnik und seinem Körpergewicht. Mittlerweile gibt es sehr gut trainierte Athleten, die mit dem Free sogar Marathon laufen.


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Kategorien : Equipment Schuhe


Super, vielen Dank für die tolle Übersicht! Ich finde das System auch ziemlich verwirrend und so habt Ihr mal richtig Licht ins Dunkle gebracht.

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