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Vielleicht kennt ihr das auch: beim Sport kleben die Haare irgendwann unangenehm im Nacken, verknoten sich oder die Frisur will einfach nicht halten. Was du im Alltag, beim Sport und in der Regeneration beachten solltest und wie deine Haare durch einige Kniffe gesund, stark und schön bleiben oder werden, darum geht es heute.

von Tabitha

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Ich mag meine langen Haare! Aber beim Sport sind sie auch manchmal unpraktisch – zumindest, wenn man nicht die richtige Frisur oder die richtige Pflege hat. Damit auch ihr nicht zur Schere greifen müsst, um beim Sport mit euren Haaren klarzukommen, habe ich zusammen mit der Friseurin Jennifer Rasch ein paar Tipps für euch zusammengestellt.

1. Richtig kämmen
Nach der Haarwäsche nicht die nassen Haare bürsten, sondern wenn möglich lufttrocknen und dann im trockenen Zustand kämmen. Besonders gut für Kopfhaut und Haar sind Naturborsten-Bürsten – ich nutze seit einiger Zeit eine und bin echt begeistert.

2. Sonnenschutz
Wer im Urlaub seine Hhaare_buffaare mal ein paar Tage lang der Sonne aussetzt weiß, wie sehr sie leiden können, vor allem bei hoher Einstrahlung. Hier sind laut der Friseurin Jennifer Rasch spezielle UV-Schutzsprays sinnvoll sowie das Tragen von Kopfbedeckungen wie Kappen und Funktionstüchern – bestenfalls mit integriertem Sonnenschutz.

3. Weniger ist mehr
Man sollte seine Haare am besten nicht täglich waschen und auch nicht zu viele Styling-Produkte nutzen. Denn diese enthalten oft Alkohole, welche die Haare kurzfristig schön aussehen lassen, aber dauerhaft austrocknen und schädigen.

4. Haar-Kur selber machen
Alle 2 Wochen angewendet, hilft eine Kur, dass deine Haare widerstandsfähig, gesund und schön sind. Am besten rührt ihr euch selbst eine an, denn dann sind auch keine Silikone und Co dabei. Ihr braucht 1 TL Honig, 2 EL Olivenöl oder Walnussöl und 1 Eigelb. Vermischt alles gut, tragt die Masse aufs Haar auf und lasst sie ruhig bis zu einer Stunde einwirken. Dann mit lauwarmem Wasser abspülen.

5. Die richtigen Accessoires nutzen
Beim Haargummi rät Friseurin Jennifer Rasch dazu, immer welche ohne Metall zu nutzen, „sonst werden die Haare auf Dauer beschädigt!“. Außerdem sollte das Haargummi nicht jeden Tag an derselben Stelle am Kopf getragen werden, denn das kann zum Brechen der Haare führen.

6. Das Richtige essen
Achtet jetzt im Sommer darauf, dass die Vitamine C, E und Beta Carotin auf euren Tellern landen – also z.B. durch Spinat, Brokkoli sowie Aprikosen, Trauben und Beeren. Sie sollen freie Radikale unwirksam machen, die unsere Zellen beschädigen. Außerdem ist Kieselsäurehaltiges super für widerstandsfähiges, schönes Haar – also öfter mal Hirse, Haferflocken, Kartoffeln mit Schale, Ackerschachtelhalm sowie Brennnesseltee genießen.

7. Extremsportler aufgepasst
Wer jeden Tag Sport macht und sich deswegen auch jeden Tag die Haare wäscht, sollte beim Waschen nicht zu stark die Kopfhaut massieren und zur Pflege hochwertige Shampoos und Pflegeprodukte vom Friseurladen nutzen. Diese sollen mehr Pflegestoffe enthalten und ergiebiger sein. Beim Laufen reiben die Haare sich zudem viel mehr an der Kleidung als im Alltag. Deswegen ist es gut, sie zusammen zu binden oder hochzustecken. Und eben weil die Haare stärker beansprucht werden, sollten Extremsportlern laut Experten alle 2-3 Tage eine Spülung und einmal pro Woche eine Kur zu nutzen.

8. Die richtige Frisur finden
Je nach Schnitt und Länge gibt es tolle und einfache Frisuren, die uns helfen, uns ganz auf den Sport zu konzentrieren und unsere Haare dabei nicht so sehr zu belasten, damit sie schön und gesund bleiben.

Ponyfrisuren und Kurzhaarfrisuren
Hier empfiehlt Friseurin Jennifer Rasch Klammern oder ein Haarband, damit die Haare nicht stören.

Lange Haare
Wer wie ich trotz des Sports lange Haare behalten will, kann sich vor intensiven Einheiten eine verkürzende Frisur machen: Teile die Haare in drei gleiche Teile auf. Flechte aus dem Oberkopfteil einen Zopf, dann die beiden seitlichen Teile. Nun hast du 3 Zöpfe, die du nun nochmal zu einem Zopf flechtest. Super auch für Triathlon und längere Distanzen

Fischgrätenzopf

fischgrätenfrisurDiese Frisur ist schick und mal was anderes als der Bauernzopf. Durchführung: Haare gut durch kämmen, dann in 2 gleich dicke Strähnen einteilen. Teile von der Außenseite der einen Strähne ein dünnes Strähnchen ab und lege sie zu der Innenseite der anderen Hauptsträhne. Führe das Gleiche auf der anderen Seite durch – dann immer im Wechsel. Zum Schluss das Zopfende mit einem Haargummi befestigen.

 

Dreh-Flechtfrisur

dreflechtfrisurSuper fürs Krafttraining, Yoga und Co. Die Frisur sieht gut aus und geht schnell: Drehe die Seiten wie eine Kordel nach hinten und lege die Haare auf die gewünschte Schulterseite. Dann das Haar in drei gleiche Teile trennen und einen Zopf flechten und mit Haargummi befestigen.

Zum Aufpeppen

aufpeppfrisurWer einen einfachen Pferdeschwanz aufpeppen oder auch noch mehr vor rausrutschenden Haarsträhnen geschützt werden will, kann dünne elastische Bänder einsetzen.

Wenn ihr auch noch tolle Fisurenideen oder Tipps für die Pflege von Sportlerhaaren habt, dann gerne her damit. Bei meiner Länge bin ich immer dankbar für neue Styles… und gebe diese auch gerne weiter!


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