Nike hat in den letzten Jahren einige aufsehenerregende Neuheiten an den Start gebracht. Zuletzt haben sie ihren innovativen React-Schaum vorgestellt und den Zoom Pegasus Turbo auf die Laufstrecke losgelassen. Was der – zusammen mit den anderen Modellen der Zoom-Familie – so alles drauf hat, dass liest du hier.

Ein großer Bruder für Nikes erfolgreichsten Schuh

Der Pegasus schreibt seit 1983 an seiner Erfolgsstory. Und jetzt bekommt er einen schnellen Bruder zur Seite gestellt – den Zoom Pegasus Turbo. Er kombiniert eine responsive Schaumzwischensohle, die einen hohen „energy return“ verspricht, mit einer leichtgewichtigen Passform und einem flotten Design. All diese Neuerungen haben ihren Ursprung im Feedback von Eliteläuferinnen und – läufer. Und optisch fallen auch ganz eindeutig Verbindungen zu den Modellen Zoom Vaporfly Elite und 4% auf. Diese Modelle haben beim „Breaking 2„-Event für Aufsehen gesorgt. Denn der Zoom Pegasus Turbo hat nicht nur die aerodynamische Fersenform, sondern auch den gleichen ZoomX-Schaum wie die beiden Marathonschuhe.

Tempo und „energy return“

Das ZoomX-Zwischensohlenmaterial bietet bis zu 85% „energy return“. Energie, die beim Fußaufsatz durch Geschwindigkeit und Körpergewicht auf den Schuh wirkt, verpufft als Wärme in der Sohle und wirkt auf den Körper. Je schneller ein Schuh wieder in seinen Ursprungszustand zurück gelangt, umso weniger Energie verliert das gesamte System. Anders als die Marathonmodelle hat Nike dem Zoom Pegasus Turbo keine integrierte Carbonplate spendiert, da diese zwar für einen schnellen und reaktiven Fußabdruck im Wettkampf oder bei Tempoläufen sorgt, aber fürs alltägliche Training zu viel sein könnte. Auch Läufer wie Galen Rupp oder Eliud Kipchoge stehen auf etwas mehr Komfort im Training.

Highlights des Zoom Pegasus Turbo:

– ZoomX-Zwischensohle mit 10mm Sprengung für hohen Energierückgewinnung

– Schicht aus Nike React-Schaum erhöht die Haltbarkeit und Stabilität

– leichtgewichtiges Upper mit cleverer Fersenkonstruktion, um Achillessehnenirritationen zu vermeiden

Die Zoom-Familie – fast and versatile

Wenn es um Alltagstauglichkeit geht, dann ist der kleine Bruder des Peg Turbo – der Nike Pegasus 35 – fast eine „eierlegende Wollmichsau“. Jede Trainingseinheit macht er ohne zu murren mit und überzeugt vorher und nachher auch zum Freizeit-Look. Dazu gesellen sich noch der Zoom Fly, der mit seiner carbonverstärkten Nylonplatte in der Zwischensohle für einen ordentlichen Pep beim Laufen sorgt. Das Highlight in der Fast-Kategorie ist sicherlich der Zoom Vaporfly 4%, den Eliud Kipchoge in der „Elite“-Version beim „Breaking 2„-Event in Monza getragen hat. ZoomX-Mittelsohle, Carbonplate und Flyknit-Obermaterial machen den Schuh zu einem heiß begehrten Renner. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Welches Mitglied der Zoom-Familie ziert deine Füße?

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Tags :

Kategorien : Equipment Schuhe


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

* *

Angemeldet als . Abmelden »