Smoothies sind in, sie sind angesagt. Und sie sind clever. Denn mit ihnen kannst du es schaffen, eine ordentliche Menge an gesunden Früchten und Gemüse auf einfache Art in deine tägliche Ernährung einzubauen. Welche Zutaten du prima in deinen Smoothie packen kannst, erfährst du hier.

Ganz egal, ob du für eine Laufveranstaltung trainierst, Sport treibst, um dich fit zu halten oder dich einfach gesund ernähren möchtest – manchmal kann es eine echte Herausforderung sein, eine ordentliche Portion Gesundheit in Form von frischem Gemüse oder Früchten im Alltag zu dir zu nehmen. Aber dank der Smoothie-Revolution kannst du dir schnell und einfach deinen schmackhaften und leckeren Lieblingsmix mit einer Fülle an Mineralstoffen, Vitaminen und essentiellen Nährstoffen gönnen.

Zutaten, die Power geben

Um Energie zu gewinnen, kann unser Körper Kohlenhydrate, Proteine oder Fett nutzen. Stärke – z.B. aus Kartoffeln – oder der natürliche Fruchtzucker aus Früchten sind bekannte Kohlenhydratquellen. Während Kohlenhydrate – oftmals in Form von Glucose – recht schnell Energie liefern, braucht der Körper länger, um Fette aufzuspalten und zu verwerten. Für Sportler ist es also sinnvoll, eine ausgewogene Kombination aus Kohlenhydraten und Fetten dem Körper zur Verfügung zu stellen, damit während einer Belastung stetig Energie bereit steht. Wenn unser Körper nicht mehr auf Fette und Kohlenhydrate zurückgreifen kann, dann werden Proteine verstoffwechselt. Das passiert aber nur im Notfall und beeinträchtigt die Leistung deutlich.

Schnelle Energie durch Kohlenhydrate

Früchte sind geradezu prädestiniert, um einen Smoothie mit Kohlenhydraten vollzupacken. Und der enthaltende Fruchtzucker ist eine exzellente Quelle für schnell verfügbare Energie. Bananen sind vor allem bei Läufern beliebt und machen sich auch prima im neuen Lieblingsgetränk. Und auch Blaubeeren oder Brokkoli kann man hervorragend in seinen Smoothie schubsen, um Antioxidantien dem Körper zuzuführen. Sehr gut eignen sich auch Citrusfrüchte. Denn sie fügen automatisch eine saftige Portion Vitamin C hinzu.

Gesunde Fette für den Smoothie

Wenn du gesunde Fette in deinem Smoothie packen möchtest, dann können Nüsse deine erste Wahl sein. Macadamia, Cashew, Mandeln und Haselnüsse liefern aber nicht nur Energie. Sie sind reich an Magnesium, dass unser Nervensystem gesund hält. Zudem kräftigen die enthaltenen Nährstoffe das Herz. Hast du Angst, dass dein Mixer die harten Nüssen nicht knackt? Dann leg sie einfach über Nacht in lauwarmes Wasser ein – das macht auch die Verdauung einfacher. Und hast du schonmal Avocado als Getränk versucht? Probier es aus und lass dich überraschen.

Auch Proteine gehören in den Smoothie

Da unser Körper nicht auf seine eigenen Proteine zurückgreifen sollte, macht es Sinn, sie in den Smoothie zu packen. Denn Proteine – auch Eiweiße genannt – braucht der Körper für seine Reparaturvorgänge, zur Regeneration, zur Neubildung von Gewebe jeglicher Art. Aminosäuren, die Bestandteil der Proteine, sind wichtig. Einige davon kann unser Körper nicht selber herstellen, also müssen wir sie über unsere Nahrung zu uns nehmen. Es eignen sich Proteinpulver, die unterschiedliche Aminosäuren beinhalten und oftmals in verschiedenen Geschmacksrichtungen verfügbar sind. Aber auch mit Milchprodukten, Eiern oder Quinoa und Chiasamen kannst du deinen Smoothie pimpen.

Der beste Smoothie für dich ist der, der dir am besten schmeckt. Aber nur die Zugabe von Zutaten, die Energie liefern, ist nicht alles, da zur Energiebereitstellung auch Mineralstoffe und Vitamine benötigt werden. Also ist es sinnvoll, auch diese Elemente im Smoothie zu haben. Und jetzt, mix dir deinen Smoothie.


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