Wenn du unterwegs bist, dann achtest du auf das richtige Schuhwerk. Auch passende Socken – optisch wie haptisch – sind dir ebenso wichtig. Aber dem, was in Socken und Schuh steckt, wird oftmals nur wenig Beachtung geschenkt. Was du deinen Füßen alles Gutes tun kannst, dass liest du hier.

Dreimal um die Erde – deine Füße bringen dich rum

Rein statistisch gesehen tragen dich deine Füße in deinem Leben etwa dreimal um die Erde. Läuferfüße sammeln natürlich mehr Kilometer und sind dadurch stärker beansprucht. Aber keine Angst. Denn sie sind clever aufgebaut, um genau diese Belastungen zu meistern. 26 Knochen, etliche Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder machen unsere Füße zum Fortbewegungsmittel Nummer 1.

Kräftige Füße gehen mit dir durch Dick und Dünn

Starke und gesunde Füße sehen nicht nur gut aus. Sie sorgen für eine bessere Haltung und schützen auch vor Verletzungen, da der komplette Fußapparat einfach stabiler ist. Aber dennoch werden sie beim Training oft vernachlässigt. Dabei kann es doch so einfach sein – wenn du die Möglichkeit hast, dann ziehe nach dem Workout die Schuhe aus und bewege dich barfuß ein paar Minuten lang. Ein paar zusätzliche Übungen kannst du dann ebenfalls einfließen lassen. Gehe zum Beispiel ein paar Schritte nur auf der Außenkante deiner Füße oder belaste nur die Innenseite. Je nach Untergrund kannst du mit den Zehen krallen – das funktioniert vor allem auf dem Rasen oder im Sand sehr gut. Aber auch zu Hause kannst du dir einfach ein Handtuch schnappen, es auf den Boden legen und mit den Füßen danach greifen, es anheben und bewegen. Und auch die Zeit beim Zähne putzen kannst du nutzen, indem du einbeinig dabeistehst. Den Schwierigkeitsgrad erhöhst du, wenn du einen instabilen Untergrund hast.

Eine Wohltat für deine Füße – eine Massage

Es gibt nicht viele Sportler, die eine Massage nicht mögen. Für die Füße kann es ganz einfach sein und du musst noch nicht einmal in einen Massagesalon oder zur Physiotherapie. Schnapp dir einen Tennisball oder eine Faszienrolle. Vielleicht hast du ja auch ein kleines Massagebrett. Und dann bearbeite ganz in Ruhe und mit der entsprechenden Sorgfalt deine Füße von vorne bis hinten. Aua – war deine schmerzhafte Stelle? Dann erhöhe vorsichtig den Druck bzw. das Gewicht an dieser Position und oftmals wirst du spüren, wie die Spannung nachlässt. Die Massage ist gleichzeitig ein toller Pflegetipp. Denn durch die Massage wird die Durchblutung gefördert.

Pflege deine Füße – sie werden es dir danken

Hast du Lust auf einen Kneipp-Gang? Oder ein anregendes Fußbad oder Wechselbad? Den Frischekick solltest du dir nicht entgehen lassen. Ins Fußbad kannst du nach eigener Vorliebe auch Öle wie Teebaum-, Lavendel- oder Kamillenblütenöl geben und deine Füße danach von zu viel Hornhaut befreien und mit einer Creme pflegen. Ganz egal, was du mit deinen Füßen machst – sie werden sich für jedes kleine bisschen Aufmerksamkeit erkenntlich zeigen.


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