Ja, es hat ziemlich viel geregnet in den letzten Wochen, aber es war auch warm, vor allem schwül. Ein Wetter also, bei dem es heißt: Viel Schweiß für wenig Sport! Das bedeutet aber auch, dass unsere körpereigene Klimaanlage nicht mehr so gut funktioniert und, dass alle möglichen Mineralien und Spurenelemente aus unserem Körper rausgespült werden – Stoffe, die wir dringend wieder reinholen müssen. Wie, erfahrt ihr hier!

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Überhitzungsschutz „Trinken“!

runnerspoint-capetown-877Der andere Grund, aus dem wir dann, wenn warme Temperaturen und Sport aufeinandertreffen, ausreichend trinken sollten ist der, dass wir uns durch das Trinken vorm Heißlaufen schützen. Schwitzen ist ja schließlich der Mechanismus unseres Körpers, der uns vor dem Überhitzen schützt. Beim Sport schwitzen wir bei höheren Temperaturen natürlich noch mehr als sonst. Wenn wir dann nicht genügend trinken und den Flüssigkeitsverlust ausgleichen, dann fühlt sich das Training härter an als gewohnt. Wir fühlen uns platt, erschöpft und können nicht unser volles Potential abrufen. Deshalb ist es wichtig, vor, während und nach dem Training entsprechend zu trinken. Mindestens einen Liter Wasser sollte man ohne sportliche Aktivität am Tag trinken – und immer auf sein Durstgefühl vertrauen. Wer Sport treibt, dessen Körper freut sich an Workouttagen auch über 2-2,5 Liter pro Tag.

Nicht über den Durst trinken

Doch ist es nicht nur damit getan, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Denn mit dem Schweiß gehen unserem Körper ja  – wie bereits erwähnt – wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Auch die müssen wieder bereitgestellt werden. Leitungswasser allein packt das nicht, denn es ist sehr natriumarm. Wenn wir zu viel davon trinken, dann wird uns schlecht und unser Kopf schmerzt – dies sind Anzeichen einer Wasservergiftung. Aber keine Angst – dies geschieht erst nach dem Genuss von sieben bis zehn Litern Wasser.

Damit es uns die ausgeschwitzten Stoffe zurückgibt, können wir unser Leitungswasser ein bisschen pimpen: 60-80 g Kohlenhydrate (beispielsweise Dextrose) und etwa 800 mg Natrium machen aus einem Liter Kranwasser einen reichhaltigen Sportbooster.

Kirsche, Blutorange, Cranberry, Kiwi/Apfel – der Obstkorb als Sportgetränk

Wenn ich keine Lust habe, mir mein Sportgetränk selber zu mixen, nehme ich gerne die Hilfe von PowerBar, UltraSports, Peeroton, Dextro Energy und Sponser in Anspruch. Die Getränkepulver dieser Hersteller erfüllen alle den Zweck, den sportlichen Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen zu versorgen. Das Angebot ist vielfältig, deswegen habe ich mich bei der Auswahl auf die Empfehlungen von Lauffreunden und meinem Geschmack verlassen. Da es die meisten Pulver auch in kleineren Portionsbeutel für 250 ml oder 500 ml Sportgetränk gibt, konnte ich testen, was mir und meinem Magen am meisten entgegenkommt. Erst dann war die große Vorratsdose dran. So habe ich meine persönlichen Lieblings-Sportgetränke gefunden. Ich persönlich mag es gerne fruchtig – der Carbo Mineral Drink von Dextro Energy in der Geschmacksrichtung „Red Orange“ steht auf meiner Favoritenliste ganz weit oben!

Habt ihr beim Sport eine Trinkstrategie? Und was ist euer Lieblingsflavour? Lasst es mich wissen, dann probiere ich es aus!

 


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Kategorien : Gesundheit Trainingstipps


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