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Was ziehe ich an? Diese Frage stellen sich Läufer besonders häufig, wenn es draußen wieder kälter wird. Hat man zu viel an, schwitzt man leicht. Hat man zu wenig an, wird es schnell unangenehm kühl. Die RUNNERS POINT Laufexperten Martin und Peter haben sich mit der aktuellen Technologie in Lauftextilien beschäftigt und zeigen dir, wie ein wetterangepasstes Outfit aussehen kann.

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Was ziehe ich an? Ein Lauf in profiliertem Gelände bei unbeständigem Novemberwetter

von

Zwei Wochen sind seit dem Frankfurt Marathon vergangen. In den letzten 14 Tagen bin ich nur kurz und regenerativ gelaufen. Danach habe ich mir wieder einen etwas anspruchsvolleren Lauf ausgesucht. Die Strecke ist 16km lang und mit ca. 400 Höhenmetern auch abwechslungsreicher als die flachen Abschnitte in den Erholungswochen. Sie führt raus aus dem Stadtgebiet, über Feldwege, durch Waldgebiete ins hügelige Gelände.

Mit 10 Grad, böigem Wind und leichtem Regen ist typisches Novemberwetter angesagt. Auch als erfahrener Läufer stellt sich mir in dieser Jahreszeit immer die Frage: Was ziehe ich an?

Oft machen wir Läufer den Fehler, uns zu dick anzuziehen. Wenn der Körper nach 10 Minuten auf Betriebstemperatur ist, stellen wir fest, dass wir auf das eine oder andere Teil unserer Laufbekleidung getrost hätten verzichten können.

Die Entscheidung ist gefallen!

_AF_6032Ich wähle die Asics Fuji Packable Jacke – sie schützt mich vor unangenehmem Wind und leichtem Regen. Sollte es mir doch zu warm werden, kann ich die Jacke auf die Größe meiner Handfläche zusammenrollen und mühelos transportieren.

Ich entscheide mich aufgrund der unbefestigten und zum Teil matschigen Streckenabschnitte für einen leichten Trailschuh – den Mizuno Wave Hayate. Durch seine flache Bauweise und sein geringes Gewicht sind auch flotte Teilstrecken kein Problem. Sein Sohlenprofil ist so konstruiert, dass beim Wechsel vom matschigen Boden auf asphaltierten Belag keine Rutschgefahr droht, da sich kein Schmutz in der Außensohle festsetzt.

Als Laufshirt trage ich das adidas Techfit Cool Longsleeve. Es ist von der Materialstärke genau richtig für diese Temperaturen. Außerdem mag ich die leichte Kompressionswirkung des Oberteils. Dazu trage ich die Mizuno BioGear 3000 ¾-Tight. Mit ihrer leichten Kompression schützt sie laut Hersteller vor schneller Muskelermüdung. Beide Lauftextilien sind mit Funktionsfasern ausgestattet, die mich auch auf höher gelegenen, windanfälligeren Abschnitten nicht zu schnell auskühlen lassen. Da auf meinem Haupt die Kopfbehaarung nur noch spärlich vorhanden ist, trage ich als Wetterschutz ein PAC Multifunktionstuch.

So ausgerüstet mache ich mich auf den Weg. Nach wenigen Kilometern genieße ich einfach das Laufen in der Natur. Es geht vorbei an Koppeln, auf denen sich viele Pferde tummeln, und einige Anstiege hinauf, die von vielfarbigen Laubbäumen flankiert werden. Über meine Laufbekleidung denke ich nicht mehr nach – das ist ein gutes Zeichen, die richtige Auswahl getroffen zu haben.

Wie clevere Fasern dich wärmstens durch den Winter bringen

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Funktionsbekleidung ist clever. Wie clever, das zeigt dir Mizuno mit der „Breath Thermo“-Technologie. Sie nutzt nämlich deinen Schweiß, um Wärme zu generieren. Textilien, die mit dieser Technologie ausgestattet sind, bestehen aus zwei Schichten – der „Breath Thermo“-Faser und einer Funktionsfaser. Auf der Innenseite liegt die „Breath Thermo“-Faser, die den Schweiß aufnimmt und in Wärmeenergie umwandelt. Diese wird genutzt, um die Luft zwischen den Faserschichten zu erwärmen und so ein Polster zu schaffen, das den Körper warm hält. Ich persönlich kann so sogar auf eine Textilschicht im Winter verzichten. Die hohe Atmungsaktivität und der schnelle Feuchtigkeitstransport der Faser gewährleisten gleichzeitig, dass du komfortabel und trocken trainieren kannst. Und so schützen dich „Breath Thermo“-Textilien vor dem schnellen Auskühlen nach dem Sport.

In der Übergangszeit und im Winter hat Kälte keine Chance, wenn du in den adidas Climaheat-Textilien unterwegs bist. Sporttextilien mit dieser Technologie profitieren vom neu entwickelten Hollow Fibre-Material. Bei der Entwicklung dieser neuen Faser hat sich adidas am Pelz von Tieren orientiert. Denn hier kommt es nicht nur auf die _AF_8820Anzahl der Fasern an, sondern auch auf deren Struktur. Die Hohlfasern dieses Hollow Fibre-Materials schließen Wärme ein und transportieren Feuchtigkeit effektiv nach außen ab. Und eins kann ich persönlich auch noch hervorheben: Der Tragekomfort ist wirklich hervorragend.

Denke in der dunklen Jahreszeit zusätzlich an eine entsprechende Sicherheitsausrüstung. Stirnlampe, Reflektorweste und Leuchtarmbänder erhöhen deine Sicherheit und sorgen dafür, dass du besser und schneller wahrgenommen wirst.

 

 


Kategorien : Equipment Schuhe


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