Wenn Talent und Fitness stimmen, dann ist der Erfolg nur noch Kopfsache. Mentale Stärke und ein kühler Kopf sind wichtig um gesteckte Ziele zu erreichen. Nur wer hier auf seine eigenen Stärken vertraut, hält beim Marathon bis zur Ziellinie durch, gewinnt den  Sprint beim Radrennen oder verwandelt den Matchball beim Tennis und erringt so den gewünscht Erfolg.

 

„Der Erfolg beginnt im Kopf, der Geist ist der Ursprung des Erfolges“. Das bezieht sich nicht nur auf den Sport, sondern auf alle Bereiche des Lebens“, das sagt Johannes Poscharning Österreichs Nummer 1 im Florettfechten.

Wie sieht es bei dir aus? Lässt du dich durch nichts aus der Ruhe bringen und ziehst dein Ding stets durch? Dann hast du deine Gedanken im Griff. Oder zittern dir im entscheidenden Moment regelmäßig die Knie. Dann haben wir hier ein paar Tipps für dich:

Mentales Training

Der Erfolg entscheidet sich beim Sport nicht nur auf dem Feld oder auf der Strecke, sondern auch im Kopf. Mentales Training hilft dabei, deine Gedanken auf den entscheidenden Augenblick vorzubereiten. Autosuggestion ist hierbei besonders hilfreich. Wer sich immer wieder sagt, dass er das angestrebte Ziel erreicht, wird keine Energie an destruktive Gedanken verschwenden und motivierter an sein Training  herangehen.

Die Ausrüstung

Zum anderen spielt auch die Ausrüstung eine Rolle. Dein gewählter Laufschuh sollte seine Premiere nicht beim Wettkampf feiern, sondern schon einige Male vorher zum Einsatz gekommen sein. Eine Inspektion vor dem Rennen an deinem Rad stärkt dein Vertrauen in funktionierende Bremsen und eine tadellose Schaltung. Ein neubespannter Tennisschläger gibt dir mehr Power und Kontrolle. Egal welchen Sport du auch betreibst, du musst dich in jeder Situation auf deine Ausrüstung verlassen können.

Visualisierung

Auch Visualisieren ist ein Indikator für deinen Erfolg. In deinem Kopf muss ein Bild entstehen, das dir hilft schwierige Momente im Match oder auf der Strecke zu verdrängen. Du siehst dich mit erhobenen Armen über die Ziellinie laufen oder du hast den Matchball gerade unerreichbar als Ass geschlagen. .Es gibt unzählige Möglichkeiten, positive Emotionen und das Erreichen von Zielen zu visualisieren. Wichtig ist nur, sich auf die guten Dinge zu beschränken und negative Aspekte beim Visualisieren komplett auszublenden. Sehr hilfreich sind hierbei Tipps und Anmerkungen von erfahrenen Mentaltrainern.

Der Mentalcoach

Thomas Schlechter, der zahlreiche Spitzensportler zu seinen Klienten zählt, sagt: „Warum hast du das bis dahin klar dominierte Match noch aus der Hand gegeben?“ Ganz einfach: „Wenn die Gedanken im entscheidenden Moment „spazieren gehen und du nicht voll bei der Sache bist, bringst du dich um die Früchte deiner Arbeit“. „Diese Gedankenreflexe zu bändigen, ganz im Hier und Jetzt zu sein und mit dem Augenblick zu verschmelzen, darauf kommt es an“.

 

 

Mit welchen Tricks verjagt ihr eure negativen Gedanken oder pusht euch im entscheidenden Moment des Wettkampfes? Lasst es uns wissen freuen uns auf eure Anregungen.

 


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