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Bei Sportler kommt oft Reis auf den Teller. Aber warum? Und welche Reissorte sollte bei der großen Auswahl in den Topf kommen? Antworten darauf sowie drei leckere Rezeptideen bekommst du hier.

Was Reis so besonders macht

Zuerst einmal ein paar Infos rund um die Körner der Getreidegattung „Oryza“. Insgesamt gibt es 19 Arten, von denen allerdings nur zwei als Nahrungsmittel angebaut werden. Reissorten gibt es dagegen viele: Lang-, Mittel-, Rundkorn,… Zu den Langkornreissorten gehören zum Beispiel Jasmin- und Basmatireis, während Milch- und Klebreis Rundkornreis sind. Und ein Fun-Fact nebenbei: dunkle Reiskörner – auch als Wildreis bekannt – gehören botanisch gesehen zur Gattung „Wasserreis“. Reis enthält kein Fett. Ganz schön clever also, wenn die Körner sich auf deinem Teller sammeln und sich dort zu magerem Fleisch und Gemüse gesellen.

Ballaststoffe, Proteine und mehr

Die Kohlenhydrate im Reis sind komplex und diese werden im Magen aufgespalten. Erst dann können die „bearbeiteten“ Kohlenhydrate verstoffwechselt und Energie in Form von Zucker bereitgestellt werden. Da dieser Vorgang etwas länger dauert, wird Energie kontinuierlich zur Verfügung gestellt. Doch „Oryza“ enthält auch Eiweiße und liefert essentielle Aminosäuren, die den Muskelaufbau unterstützen – besonders Vollkorn-Basmati-Reis kann hier punkten. Zudem begünstigen die Ballaststoffe eine gesunde Verdauung, machen lange satt und lassen den Blutzuckerspiegel nicht ausflippen. Dazu gesellen sich Kalium, Magnesium und Eisen sowie Vitamin E sowie einige B-Vitamine. Das liest sich doch gut, oder? Deshalb hier noch einige Rezeptideen (für 2 Personen) zum Schlemmen.

Gebratener Reis mit Ei

Zutaten:

– 100g Reis

– 200ml Wasser

– 2 Eier

– 2 kleine Möhren

– Knoblauch

– Mais

– Frühlingszwiebeln

– 1cm Ingwer

– Koriander

– Sojasauce

– Salz

– Sesamöl

Zubereitung:

Reis in leicht gesalzenem Wasser kochen, abtropfen lassen und zur Seite stellen. Möhren, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Ingwer klein schneiden und hacken. Die Eier aufschlagen und in einer Pfanne im Sesamöl braten. Dabei mit einem Pfannenwender das Ei „kleinrupfen“ und aus der Pfanne nehmen. Danach Ingwer und Knoblauch in etwas Sesamöl in der Pfanne kurz anschwitzen, Möhren hinzugeben und 5 Minuten braten. Frühlingszwiebeln und Mais dazu und weitere 3 Minuten braten. Dann Reis, Sojasoße, Ei und einen zusätzlichen TL Sesamöl hinzufügen und bis zur gewünschten Färbung braten. Koriander drüberstreuen und servieren. Einen asiatischen Touch bekommt das Ganze durch Chili und etwas Fischsauce.

Curry-Kokos-Reis mit Chili und Frühlingszwiebeln

Zutaten:

– 100g Langkornreis

– 200ml Kokosmilch

– Currypulver

– 1 Prise Salz

– Frühlingszwiebeln

– Chili

Zubereitung:

Den Reis in einem Top in der Kokosmilch anstelle von Wasser kochen. Nach etwa 10 Minuten 1-2 TL Currypulver dazugeben und unterrühren. Chili entkernen und klein schneiden. Wer es scharf mag, der gibt die Chili (mit den Kernen) früher dazu und kocht sie mit. Nach etwa 15 Minuten die gesäuberten und kleingeschnittenen Frühlingszwiebeln zugeben und kurz mitziehen lassen. Nach Lust und Laune können auch andere Gemüsesorten in den Topf gelangen – je nach Garzeit entsprechend früh. Kleiner Tipp: Statt Curry, Chili und Frühlingszwiebeln, Ananas und Ananassaft hinzufügen und mit Hähnchenbrust servieren.

Djuvec-Reis

Für den Klassiker, der vor allem in der Küche aus dem Balkangebiet bekannt ist, brauchst du:

– 100g Langkornreis

– 1 kleine Zwiebel

– 50g Erbsen

– 1 rote Paprika

– 1 EL Olivenöl

– 50g Ajvar

– 200ml Wasser

– Salz

 

Zubereitung:

Die Zwiebel sowie die Paprika werden gewaschen, geputzt und in Würfel geschnitten und in einem Topf mit Olivenöl angeschwitzt. Dann wird der Reis dazugegeben und alles kurz zusammen gedünstet. Wasser, Salz und Ajvar hinzufügen, unterrühren und zugedeckt bei mittlerer Hitze garen. Nach etwa 15 Minuten kommen noch die Erbsen hinzu. Wer mag, kann das Gericht mit Möhren, Tomaten, Knoblauch und Chili tunen.

Also, ab an die Töpfe und Pfannen und viel Spaß beim Kochen. Und natürlich: Guten Appetit. Du hast ein Lieblings-Reis-Rezept? Dann her damit.


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Kategorien : Rund um Sport, Fitness und Lifestyle


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