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Der Oktober hat bereits einige Seiten seines Klimarepertoire gezeigt. Während der goldene Herbst mit Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad verwöhnt hat, ist auch der erste Bodenfrost angekommen. Aber weder schlechtes Wetter noch Dunkelheit halten als Ausrede her das Training nicht zu absolvieren, wenn du die passende Ausrüstung an Textilien und Laufzubehör am Start hast. Du möchtest mehr Infos? Ein bisschen Textilkunde sowie Tipps für das Laufen in der Dunkelheit bekommst du hier.

Unser Körper – Hightech von Natur aus

Der Körper ist eine Klimaanlage. Ist uns zu kalt, dann sorgen Muskelkontraktionen – allgemein als Zittern bekannt – für eine Erhöhung der Körpertemperatur. Eine Gänsehaut bildet dazu noch ein wärmendes Luftpolster. Wenn uns zu warm ist, dann schwitzen wir und der verdunstende Schweiß kühlt uns. Funktionelle Lauftextilien sollen die körpereigene Klimaanlage bestmöglich unterstützen, so dass wir weniger Energie verschwenden.

Clevere Fasern für cleveres Training

Jahrelang waren funktionelle Kunstfasern im Sportbereich das „Nonplusultra“. Denn sie bieten eine gleichbleibende Qualität und können auf unterschiedlichste Art und Weisen be- und verarbeitet werden. Zudem geben sie aufgenommene Feuchtigkeit schnell wieder ab. Eine Naturfaser allerdings fühlt sich oftmals angenehmer und weicher an. Dementsprechend haben Kombinationen aus Kunst- und Naturfasern – und hier vor allem Merinowolle – den Markt bereichert. Werden dann noch zusätzliche Membranen eingesetzt, dann bieten Sporttextilien zudem einen guten Wind- und Wetterschutz.

Von der Zwiebel abgeguckt und für den Körper optimiert

Das Zwiebelschalenprinzip bezeichnet im Textilbereich das Tragen verschiedener Bekleidungsschichten übereinander. Das fängt bei der Funktionsunterwäsche – auch Baselayer genannt – an. Weiter geht es mit dem Midlayer – Kurz- oder Langarmshirts, sowie Shorts oder Kurztights in unterschiedlichen Dicken. Und es endet beim Outerlayer – Jacken und lange Hosen, die dem Wetter trotzen. Diese Schichten sollten zu einander passen – also atmungsaktiv sein. Und du solltest dich nach deinem individuellen Körpergefühl anziehen. So kann es sein, dass du in kurzer Laufhose und dünnem Langarmshirt unterwegs bist, während dein Laufpartner bereits eine lange Hose und dünne Jacke trägt. Zu Beginn des Trainings darfst du aber ruhig ein bisschen frieren. Schließlich bewegst du dich ja.

Tipps, um deine Sichtbarkeit beim Training zu erhöhen

Stirnlampen: Sie lassen dich nicht im Dunkeln stehen. Und so werden sie zu einem der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Läuferinnen und Läufer, die in der Dunkelheit unterwegs sind. Dank einer Stirnlampe siehst du nicht nur den Weg vor die, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer werden auf dich aufmerksam. Tragekomfort und Leuchtstärke sowie die Stromversorgung unterscheidet sich von Modell zu Modell. Und die Auswahl der Stirnlampe sollte auch dazu passen, ob du den Trail vor dir erleuchten möchtest oder nur für andere schneller erkennbar sein möchtest, wenn du im Großstadtdschungel unterwegs bist.

Reflektoren: Ob Reflektorweste, Reflektorband für den Oberarm oder die Reflektoren auf den Lauftextilien der diversen Hersteller – diese Elemente und Accessoires erhöhen deine Sichtbarkeit und somit auch deine Sicherheit. Reflektierende Features tragen dazu bei, dass Auto- und Radfahrer aber auch andere Läufer dich eher wahrnehmen.


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Kategorien : Bekleidung Equipment Rund um Sport, Fitness und Lifestyle Trainingstipps


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