Als der Nike Pegasus 1983 das Licht der Laufstrecke erblickte, waren die Hoffnungen in ihn sicher groß. Das er sich seitdem zu einem der beliebtesten und meist verkauftesten Laufschuhe entwickelt hat, spricht für ihn. Wir wollen hier nicht nur den neuen Pegasus 35 vorstellen, sondern auch auf die Highlights aus 35 Jahren zurückblicken.

Von schlicht bis flashy – eine Reise durch die Pegasus-History

Leder-Overlays, Nylon-Upper und eine Außensohle aus dem Waffeleisen – so präsentierte sich 1983 der erste Pegasus. Schnell waren Läuferinnen und Läufer von seinen Eigenschaften überzeugt. Nike entwickelt ihn deshalb über die Jahre immer wieder weiter. Damit ihm nicht die Luft ausging, bekam er als Erster 1987 das berühmte „Nike Air“ im Fersenbereich spendiert. Die Kombination dieser damals innovativen Technologie mit dem beliebten Schuh sorgte dafür, dass schnell 5 Millionen Paar verkauft waren.  Bis heute ist er der bestverkauftesten Nike-Schuh. Ob damenspezifisches Design, ACG oder Plus – bis zu seinem zehnten Geburtstag, an dem er einen sockenartigen Innenschuh spendiert bekam, hatte sich der Pegasus auf dem Laufmarkt etabliert.

Zurück zu den Wurzeln – mit technischen Updates

Da sich die Passform des Pegasus über die Jahre geändert hatte, switchte Nike zurück auf den „alten“ Aufbau der Erfolgsmodelle. Auch das Air-Element wurde immer wieder angepasst, bis der Schuh 2000 eine komplett durchgehende Air-Unit bekam. So ist er im neuen Jahrtausend angekommen. Zu seinem 25sten Geburtstag trafen sich in ihm Vergangenheit und Zukunft. Denn er hatte sowohl eine Außensohle mit Waffelprofil am Start, aber auch eine Aussparung für den Nike+-Sensor. So konnte man schon im Jahr 2008 Laufgeschwindigkeit und Distanz tracken. Innovationen wie Flywire im Upper, Zoom Air und Premium Cushion-Material in der Zwischensohle machen den Pegasus zu einem Allrounder. Er fühlt sich bei vielen Workouts so richtig wohl. So hat er sogar Profiathleten wie Mo Farah auf seine Seite gezogen.

Nike Pegasus 35 – ein Make-over zum Geburtstag

Der Pegasus ist in seiner 35. Version noch eine Spur komfortabler als sein Vorgänger. Und das erkennt man auch an seinem neuen Style, der vom Topmodell Vaporfly 4% inspiriert ist. Vor allem an der neuen Fersenkonstruktion ist dies sichtbar. Sie ist so gestaltet, dass sie keinen Druck auf die Achillessehne ausübt oder deren Bewegung einschränkt. Und das FlyMesh-Upper zusammen mit den Flywirefasern fügt sich stimmig ins Gesamtkonzept ein. So entsteht eine Passform, die sich deinen Füßen individuell anpasst. Auch die Zwischensohle bekam ein Update verpasst. Sie besticht mit seiner ultra-reaktionsfähigen Dämpfung, die du vom Pegasus kennst und liebst. Im Pegasus 35 setzt Nike auf eine Zoom-Element. Sie erstreckt sich von der Ferse bis zum Vorfuß und ist Premium Cushlon-Material gebettet. Dies ermöglicht ein gleichmäßiges und sanftes Abrollen. Abgerundet wird das Gesamtpaket ‚Pegasus“ durch die Gummiaußensohle, die durch die Crash Rail auf der Außenseite deine Laufbewegung unterstützt.

Überzeugend mit jedem Schritt, den du mit ihm zurücklegst ist er gerade bei hoher Trainingsbelastung eine Wohltat für gestresste Füße, zu der offenkundig die äußerst komfortable Dämpfung und das nahtfreie Obermaterial mit vereinfachtem Einstieg beiträgt.

 

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Der Nike Pegasus hat sich über Jahre bewährt und überzeugt als  Trainingsschuh, den du für all deine bevorzugten Trainingsumfänge und Distanzen einsetzen kannst. Seine hervorragende Dämpfung und Passform machen ihn zu einem Allrounder mit neutraler Abrollbewegung. Bist du auch ein Fan des Dauerläufers? Was macht ihn für dich so besonders? Welche Eigenschaften und Qualitäten überzeugen dich am meisten? Lass es uns und unsere Leserinnen und Leser wissen.

Der Pegasus – von 1983 bis heute

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Kategorien : Equipment Rund um Sport, Fitness und Lifestyle Schuhe


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