Share this post by e-mail
You can enter up to five recipients. Seperate them with a comma.





The provided data in this form is only used to send the e-mail in your name. They will not be stored and not be distributed to any third party or used for marketing purposes.

Ich weiß nicht, ob es jedem so geht, aber manchmal kann ich mich nach einem langen Arbeitstag einfach nicht mehr aufraffen. Weder zum Einkaufen, Aufräumen, Waschen oder Bügeln habe ich Lust. Und auch am nächsten Tag wieder in Schwung zu kommen ist dann auch nicht gerade einfach. Aber Sport kann da helfen. Warum das so ist und was du tun kannst, damit der Alltagstrott und Stress bei dir keine Chance haben, das erfährst du, wenn du weiterliest.

Kurzer Exkurs: Sport und Stress

Für Sportler ist Stress auch wichtig, denn nur wenn unser Körper Stress – oder Belastungen – ausgesetzt wird, dann kann er auch wachsen. Und damit meine ich die Anpassung an bestimmte Bewegungen beim Sport durch Muskelaufbau und Bänder- und Sehnenkräftigung. Zudem wird das Immunsystem gestärkt und auch unser Herz wird leistungsfähiger. Stress ist also nicht immer schlecht. 😉 Aber bitte nicht übertreiben. Denn wenn der Sport zum Stress wird, dann wurde das Ziel ganz klar verfehlt.

Stress ist nur natürlich

Wenn unser Körper sich durch äußere oder innere Einflüsse bedroht fühlt, dann ist Stress eine ganz normale Reaktion unseres Körpers. Denn dieser wird dann in die Bereitschaft versetzt, auf die Situation zu reagieren. So steigt dann zum Beispiel der Puls und auch unsere Muskeln sind in Vorspannung auf das, was kommen mag. Zudem werden Hormone (Adrenalin, Cortisol und Co.) ausgeschüttet, die uns in Alarmbereitschaft versetzt. Heutzutage entsteht Stress eher dadurch, dass Druck auf der Arbeit, Stau auf der Autobahn oder auch liegengebliebende Aufgaben zu Hause auf uns lasten. Und dies Tag für Tag. Die Entspannung auf der Couch vor dem Fernseher ist dann eine willkommene Erholung.

Wie eine Couchpotato den inneren Schweinehund besiegt

Allerdings steht unsere Muskulatur dann immer noch unter Anspannung. Und auch die Stresshormone rotieren noch weiter durch unseren Körper. Wenn du dann Schwierigkeiten hast, dich zu konzentrieren, ein- oder durchzuschlafen oder einfach nur platt bist, dann solltest du dich bewegen. Denn erst Bewegung spült die Stresshormone aus dem Körper und ersetzt sie durch Endorphine und Serotonin. Dabei ist es ganz egal, ob du Laufen gehst, im Fitnessstudio trainierst oder mit eine Runde Rad mit deinen Freundinnen und Freunden fährst. Und danach hast du höchstwahrscheinlich den Kopf frei und bist motiviert, die anfallenden Aufgaben oder den nächsten Tag in Angriff zu nehmen. Ob dies allerdings das Bügeln ist, dass musst du dir selber beantworten.

Also auf zum Sport und dem negativen Stress den Kampf angesagt.


Tags :

Kategorien : Fitness Gesundheit Rund um Sport, Fitness und Lifestyle


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

* *

Angemeldet als . Abmelden »