Draußen ist es dunkel, es regnet und die Lust auf’s Laufen ist nicht wahnsinnig groß? Dann macht ein Wechsel von der Laufstrecke ins Studio, ins Schwimmbad oder auf die Yogamatte Sinn! Um das Training abwechslungsreicher zu gestalten, bekommt ihr hier eine Motivationsspritze von uns und Alica Schmidt, Leistungssportlerin.

Da Alternativtraining oft andere Muskelgruppen anspricht als das Laufen, ist es effektiv. Auch Alica Schmidt, Leistungssportlerin, bricht gerne mal mit der Trainingsroutine: „Ich finde es superspannend, mal neue Workouts auszuprobieren. Ihr könnt nie wissen, ob ihr da nicht eine weitere Lieblingssportart für euch entdeckt. Yoga ist für mich eine perfekte Kombination aus Entspannung für den Kopf und mehr Stabilität für das nächste harte Training auf der Bahn.“

Yoga

Bei einer 90minütigen Yoga-Einheit werden so gut wie alle Muskelpartien im Körper aktiviert und trainiert. Alle, die regelmäßig auf die Matte gehen, wissen: Yoga kann ganz schön fordernd sein. Und zwar nicht nur dynamische und herausfordernde Stile wie Ashtanga Yoga, sondern auch die klassischen Varianten wie Hatha Yoga. Einige Menschen berichten, dass sie nach dem Yoga eine positivere Wahrnehmung haben und sie sich optimistisch und voller Energie fühlen. Hört sich gut an? Dann probiere es aus!

Aquajogging

Aquajogging ist ein effektives und gelenkschonendes Ganzkörper-Training, bei dem man viele Kalorien verbrennt und Muskeln aufbaut. In fast jedem größeren Schwimmbad werden inzwischen Aquajogging-Kurse angeboten. Das Laufen unter Wasser kräftigt alle großen Muskelgruppen, fördert die Ausdauer und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Das Training im Wasser schont zudem die Gelenke und Bänder und entlastet die Wirbelsäule – ideal also für Sportler, die sich gerade von einer Verletzung oder ähnlichem erholen.

Schwimmen

Der Wasserwiderstand macht’s. Schwimmen ist ein echt effektives Ganzkörpertraining. Warum nutzt du also nicht einfach den Winter dazu, um in die Schwimmhalle gehen und dort einen Schwimmkurs zu buchen oder regelmäßig deine eigenen Bahnen zu ziehen. Mit der richtigen Technik und ein wenig Trainingsfleiß macht Schwimmen richtig Spaß. Und im nächsten Saisonvorbereitungsplan wird sich dann womöglich auch mal ein Triathlon wiederfinden.

Krafttraining

Das man für das Laufen nicht nur die Beine benötigt, ist den meisten Läufern bewusst. Trotzdem vernachlässigen viele ihre anderen Muskelgruppen. Gerade ein gezieltes Training der Körpermitte verhindert Verletzungen und Dysbalancen. Ein weiterer positiver Effekt dieses Trainings ist, dass sich der Laufstil enorm verbessern lässt. Du musst dich noch nicht einmal in einem Fitnessstudio anmelden, denn es gibt ausreichend Online-Tutorials mit guten Workouts für’s heimische Wohnzimmer.

#Nothingcanstopme – also ab auf die Matte, ins Wasser oder ins Studio. Tipp von uns: Auch Outfits für’s Studio kriegst du bei RUNNERS POINT!


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Kategorien : Equipment Rund um Sport, Fitness und Lifestyle Trainingstipps


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