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Die Formel ist ganz einfach – ohne Regeneration, kein Leistungsaufbau. Also gönn dir auch ruhig mal Zeit mit deinen Freunden, einen Cheat Day, ein Serientag auf der Couch… Was  immer dich glücklich macht und entspannen lässt, ist gerne willkommen. Dann kannst du nach dem Regenerationstag wieder voller Power loszulegen 😉 #Nothingcanstopme

Was oft hinten rüber fällt – egal ob im Training oder im Alltag – ist die Regeneration. „Gerade wenn du Stress oder eine anstrengende Trainingsphase hast, musst du dir eine Auszeit nehmen, um Kraft zum Weitermachen zu sammeln“, rät Alica Schmidt, Leichtathletin.

Für Körper und Geist – ein gutes Gefühl ist wichtig

Das Runterfahren und Entspannen nach einem Workout oder einem stressigen Tag ist wichtig für dich und deinen Körper. Denn ohne Regenration wird es auf Dauer schwierig, dein Training und deinen Alltag zu stemmen. Und wer aktiv ist, der darf auch die Pause genießen. Und da ist es ganz wichtig, auch mal den Freizeitstress abzuschütteln. Also lass es dir mal gut gehen und faulenze auf der Couch beim Gucken deiner Lieblingsserien. Oder triff dich mit Freunden, bummelt gemeinsam beim City-Shopping durch die Stadt und genießt die Entspannung.

Cheat Day – gönn dir einfach mal

Wenn du dich mit deinen Freunden triffst und ihr zusammen Essen geht, dann gönne dir was richtig Leckeres. Klar, hochwertige Lebensmittel sollten immer am Start sein. Aber ein saftiger Burger, ein frischer Salat mit Geflügel oder Garnelen, frischer Fisch oder ein leckeres Stück Kuchen zum Nachtisch dürfen ruhig mal auf den Tisch kommen. Ein schlechtes Gewissen musst du deswegen nicht haben. Schließlich freust du dich ja auf das kommende Workout.

Hier bekommst du noch weitere Ideen, wie du clever regenerieren kannst.

Bewegung:

Entspannung heißt nicht unbedingt „Nichtstun“. Spazieren gehen, schwimmen oder Rad fahren entspannt auch, denn die Bewegung aktiviert deinen Stoffwechsel und du kannst die angesammelten Stresshormone abbauen. Auch nach einem Workout lohnt es sich, eine aktive Regeneration dranzuhängen. Das kann beispielsweise ein zehnminütiges lockeres Auslaufen oder ein kleines Dehnprogramm sein. So regst du deine Durchblutung an und dadurch werden Abfallprodukte (z.B. Laktat), die während des Trainings anfallen, schneller aus den Muskeln abtransportiert.

Eine Extraportion Schlaf:

Im Schlaf regeneriert sich dein Körper auf Hochtouren! Dann gibt er Vollgas, um seine eigenen Reparaturprozesse in die Tat umzusetzen, ohne dass du selbst viel davon mitbekommst! Also schlafe ausreichend, um die Selbstheilungskräfte deines Körpers zu nutzen.

Massage:

Massagen sind das wohl älteste Heilmittel. Nicht ohne Grund, denn egal ob Wellness- oder Sportmassage – sie lockert deine Muskulatur, fördert die Durchblutung und wirkt entspannend. Auch die Selbstmassage mit einer Faszienrolle kann zur Regeneration beitragen. Aber vorsichtig: Mit zu viel Druck kann das auch schmerzhaft und eher kontraproduktiv sein.

Freu dich also auf deinen nächsten Cheat Day – denn du weißt ja, wie wichtig Regenration und ein gutes Körpergefühl ist.


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Kategorien : Equipment Fitness Gesundheit Rund um Sport, Fitness und Lifestyle Trainingstipps


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