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Letzte Woche haben wir dir einige Lauftrends vorgestellt. Somit hast du einige Ideen, was für Abwechslung beim Laufen sorgen kann. Möchtest du noch mehr Tipps haben? Dann haben wir hier noch ein paar andere Empfehlungen für dich.

Querfeldein-, Cross- oder Traillaufen

Hast du Lust, deinen Körper etwas mehr zu fordern und zu fördern? Möchtest du ihn kräftigen, obwohl du – gefühlt – einfach nur Laufen gehst? Dann verlasse die befestigten Pfade. Mach dich auf, dein Laufabenteuer abseits von Straßen und Parks zu finden. Jetzt fragst du dich sicher, warum du damit deinen Körper stärkst bzw. ihn forderst, oder? Ganz einfach – du hast einen anderen Untergrund unter deinen Füßen. Und der verlangt etwas ganz anderes von deinen Beinen und Füßen, von Sehnen, Bändern, Gelenken und Muskulatur. Und natürlich auch von deinen Schuhen. Der unebene, weiche, manchmal schlammige, rutschige und steinige Boden stellt deinen Körper auf die Probe. Propriozeption ist hier ein Schlagwort, welches häufig fällt. Dabei geht es darum, dass dein Körper so clever ist, dass er vorausahnt, was ihn erwartet. Dementsprechend schicken Nervenbahnen Anweisungen an das Gehirn, welches in Millisekunden Anpassungen des Bewegungsablaufs vornimmt, damit du sicher unterwegs bist. So minimiert sich die Sturz- und Umknickgefahr. Also, runter von der Straße und ab ins Gelände.

Der Trimm-dich-Pfad – der Großvater aller Outdoor-Sportarten

In den siebziger Jahren hatte der deutsche Sportbund die Idee, die Bevölkerung zu bewegen. Dafür nach man Anleihen an der Idee der Fitness-Parcours. Diese gab es in der Schweiz. In Deutschland sprossen während der Trimm-dich-Bewegung die Trimm-dich-Pfade aus dem Boden. Den örtlichen Gegebenheiten angepasst, hatten die Pfade eine Länge von drei bis vier Kilometer. Und unterwegs warteten zwischen 15 und 20 Übungen auf die Frischluftfanatiker, um den Leib zu ertüchtigen. Dabei wurde auch die Umgebung genutzt, um möglichst wenig Fremdmaterialien in die Natur zu bringen. Denn Baumstümpfe wurden für Bocksprünge genutzt und umgefallene Bäume dienten zum Balancieren. Und während früher die Klamotten beim Sport in auffälligen Neonfarben daher kamen, bekommst du hier die aktuellen Looks und die passenden Laufschuhe. Zum Schluss noch eine Frage: wer erinnert sich noch an Trimmi – das Maskottchen der Trimm-dich-Bewegung?

Erobere den Asphaltdschungel

Bist du dir eigentlich sicher, dass du jede Straße deiner Heimatstadt kennst? Ein Läufer in San Francisco ist es auf jeden Fall – denn er ist tatsächlich jede Straße in der amerikanischen Metropole gelaufen. Okay, du musst jetzt nicht auf dem Stadtplan gucken, welche Straßen dir fehlen. Aber biege auf deiner nächsten Laufrunde doch einfach mal nach links anstatt nach rechts ab. Zudem hat die Stadt soviel mehr zu bieten. Das kleine Mäuerchen kann als Hindernis dienen. Die Treppe im Parkhaus bringt dir einige Höhenmeter. Absperrpoller werden zu Slalomstangen. Und der Anstieg im Stadtpark hat genau die richtige Länge für einen Sprint. Nimm dein Entdeckerherz in die Hand und erkunde deine Umgebung. Du wirst überrascht sein, was da alles auf dich wartet.

Wie du liest, gibt es genügend Abwechslung für dein Lauftraining. Also gönne dir den Spaß und probiere einfach mal etwas Neues aus. Und wenn du bereits deine bevorzugte Abwechslung gefunden hast, dann teile sie doch mit uns. Wir sind gespannt.


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Kategorien : Fitness Gesundheit Rund um Sport, Fitness und Lifestyle


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