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Ob Burger, Sandwich oder Baguette – wenn der Hunger sich meldet, dann kommen wir auch schnell in die Versuchung, in das nächste Schnellrestaurant zu gehen. Dort erfolgt dann der Griff zum Salami- oder Thunfischbaguette oder zum Cheeseburger. Doch mit nur ein wenig mehr Zeitaufwand kannst du auch zu Hause selber schnell gesunde Gerichte auf den Teller zaubern. Hier bekommst du einige Tipps.

Der Burger – so schnell und einfach geht es gesünder

In den meisten Schnellrestaurants ist der Burger in den verschiedensten Varianten am Start. Meist kommt das Fleischpatty im Weizenbrötchen gekleidet daher. Garniert mit etwas Salat, Saucen, Käse, Speck, etc. stecken da einige Kalorien in der Verpackung. Mal ganz davon abgesehen, dass du dir zu Hause die Verpackung sparst, kannst du dir dort deinen Lieblingsburger selber zusammenstellen. Du kannst zum Beispiel ein Vollkornbrötchen nehmen, dass auf jeden Fall länger sättig als die Weizenvariante. Und wenn du mal keine Lust aufs Brötchen hast? Eine Frikadelle mit Salat, Gurke, Zwiebel und Tomate, dazu noch geschmolzener Käse, und fertig ist dein Essen. Oder greife statt zum Rinderhack zu Geflügelhack oder nimm Hähnchenbrustfilet. Saucentechnisch kannst du als Alternative zu Mayo und Ketchup prima zur selbstgemachten Guacamole greifen.

Pommes – die Fritteuse kann kalt bleiben

Lieblingsbeilage zum Burger sind Pommes. Knusprig frittiert, ordentlich gesalzen und in Ketchup und Mayo getunkt sind sie heiß begehrt. Zu Hause musst du aber nicht die Fritteuse anschmeißen. Im Backofen oder in der Heißluftfritteuse kannst du die Pommes in einer kalorienreduzierten Variante zubereiten. Clever ist es auch, wenn du nicht die TK-Pommes kaufst, sondern dir aus frischen Kartoffeln aus deiner Region selber welche schnitzt oder Wedges schneidest. Die Kartoffeln können entweder festkochend oder mehligkochend sein. Wichtig ist, dass du nach dem Schneiden die Stärke kurz mit Wasser abspülst. Pommes kannst du übrigens auch aus Süßkartoffeln, Pastinaken oder – gerade jetzt ein Tipp – aus Kürbis machen. Machst du das Ganze im Backofen, dann gönne deinen Pommes etwas Öl. Und möchtest du doch die Ölfritteuse nehmen, dann frittiere deine Pommes zweimal kurz – dann sind sie außen schön knusprig und innen weich.

Wie du liest, kannst du schnell und mit nur wenig Aufwand deine persönliche Lieblingsvariante eines Burgers mit Pommes zaubern. Habt ihr weitere Tricks, Tipps und Ideen, die „junk food“ in eine gesündere Version transformieren? Dann raus damit.


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Kategorien : Ernährung Gesundheit Rund um Sport, Fitness und Lifestyle


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