Du willst raus aus dem Laufalltag und dein Training mal ein bisschen aufpeppen? Dann haben wir hier ein paar „Pimp your run“ –Tipps für dich, die dich von der dir bekannten Laufstrecke holen und in einigen Fällen dafür sorgen, dass du neben deiner Beinmuskulatur auch mal die Oberkörpermuskeln spielen lassen kannst!

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Das sportliche Fremdgehen ist aber nicht nur in Sachen Fitness top – die Abwechslung macht einfach Spaß, es ist spannend, was Neues auszuprobieren, dein Gehirn wird neuen Reizen ausgesetzt und das alles in Kombination ist einfach auch gut für dein Seelenleben.

Also, komm mal ab und zu runter von deiner Lieblingslaufstrecke und geh auf sportliche Entdeckungsreise. Hier ein paar Tipps von uns:

  • runnerspoint-capetown-9892Weg von der Straße: Trailläufe abseits befestigter und dir bekannter Wege fordern und fördern nicht nur die körperliche Koordination, sondern bieten auch eine willkommene Abwechslung für deine Sinne.
  • Mal ordentlich Gas geben: Tempotraining, Fahrtspiel, Intervalle – es gibt so viele Möglichkeiten, Abwechslung ins Training zu bringen. Probiere es einfach mal aus, vielleicht ist das ja dein Ding!
  • Lerne das ABC des Laufens: Du willst ökonomischer und harmonischer laufen? Dann stellt eine Trainingseinheit „Lauf-ABC“ eine sinnvolle Abwechslung dar, um deine Bewegungsabläufe runder zu machen.
  • Für eine starke Mitte: Ganzkörpertraining, wie z.B. das Planking (Unterarmstütz, Seitstütz), strebt die Zusammenarbeit aller Muskelgruppen an und kann so die Bewegungsabläufe effizienter gestalten. Damit kannst du ordentlich was für deinen Oberkörper tun.
  • Kacheln zählen: Schwimmen ist vielleicht nicht jedermanns – oder jederfraus – Sache, aber es trainiert die Arm-, Rumpf- und Gesäßmuskulatur und verbessert die Ausdauerleistungsfähigkeit. Und durch die geringere Gelenk- und Knochenbelastung im Wasser, kann man sich da mal so richtig verausgaben.
  • Durchs Wasser laufen: Ob bei schlechtem Wetter im Hallen- oder bei gutem Wetter im Freibad: Aquajogging ist ein sanftes Ganzkörpertraining, das es in sich hat. Sanft, weil die Gelenke und Sehnen nicht so belastet werden, absolut effektiv aber, weil der Wasserwiderstand dem Körper beim Laufen einiges entgegenzusetzen hat.
  • Immer schön gleiten lassen: Als rücken- und gelenkschonende Alternative bieten sich Inlineskating und – zur entsprechenden Jahreszeit – Ski-Langlauf an. Das gibt ordentlich Power in den Beinen.
  • Hier darfst du sitzen bleiben: Schon mal einen Rudertrainer ausprobiert? Er kräftigt deine Rumpf- und Oberarmmuskulatur und fördert so eine auftrechte Lauf- und eine saubere Armhaltung!
  • Eins werden mit Körper und Geist: Die Atmung wird bei Läufern oftmals vernachlässigt. Yoga spricht sowohl unsere Kraft und unsere Flexibilität als auch unser Gleichgewicht an, weil sich hier die Atmung an die Bewegungen anpasst.
  • Fit mit CrossFit und Co: Auch Läufer dürfen gerne mal ein paar Gewichte stemmen oder mit dem Kettleball und dem Schlingentrainer trainieren. Ein starker Körper ist weniger verletzungsanfällig und kann den Laufstil geschmeidiger machen!

Und, ist was für dich dabei? Du musst ja nicht gleich alles auf einmal machen, das Jahr ist ja lang. Vielleicht probierst du bei schlechterem Wetter einfach mal Aquajogging in deinem Hallenbad aus und bei gutem eine unbekannte Trailstrecke im nächstgelegenen Wald. Noch ein kleiner Tipp zur Erhöhung des Spaß- und Motivationsfaktors: Bestimmt kennst du jemanden, der auch mal gerne sein Lauftraining pimpen würde und mit dir gemeinsam der bekannten Laufstrecke – rein sportlich gesehen – fremdgeht!

Falls du schon ohnehin schon „laufalternativ“ unterwegs bist, lass uns gerne wissen, wo und wie du dann trainierst!

 


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Kategorien : Fitness Rund um Sport, Fitness und Lifestyle


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