Du hast dir fest vorgenommen erstmals – oder endlich wieder – eine regelmäßige Verabredung mit deinen Laufschuhen zu treffen? Damit du Schritt für Schritt viel Spaß und nur wenig Motivationstiefs bei deinem Laufeinstieg hast, haben wir einige Tipps für dich gesammelt. Mit ihnen kannst du richtig durchstarten!

Nimm den Druck raus: Du möchtest die ersten Schritte in deinen Runningschuhen machen oder auf deine Lieblingslaufstrecke zurückkehren? Dann mach dir bei deinem Laufeinstieg keinen großen Druck, denn du wirst sicher nicht nach zwei Wochen Weltrekorde aufstellen. Also geh das Ganze locker an!

Zeit vor Distanz: Ob mit dem Smartphone, mit einem Trainingscomputer oder einem Activity Tracker – heutzutage ist es einfach, Laufdistanz und Laufzeit zu messen und zu dokumentieren. Für die ersten Wochen und Monate solltest du allerdings nicht die gelaufenen Kilometer als Erfolgsparameter nehmen. Denn viel wichtiger ist die Zeit, die du unterwegs bist. Steigere nicht die Geschwindigkeit, sondern die Dauer und du bist automatisch eine längere Strecke gelaufen.

Langsam loslegen: Wie im Punkt zuvor geschrieben, spielt auch das Tempo zu Beginn eher eine untergeordnete Rolle. Laufe erstmal langsam, denn das Laufen macht auf jeden Fall mehr Sinn und auch mehr Spaß, wenn du nicht schon nach zehn rasant gelaufenen Minuten ein Sauerstoffzelt benötigst. Erst wenn du 30 Minuten gut schaffst, kannst du starten, mit der Laufgeschwindigkeit zu spielen.

Easy going: Mach dir keinen Kopf, wenn du mal einen weniger guten Tag erwischt hast, sondern baue einfach Gehpausen in dein Training mit ein. Oder nimm bewusst mal Power raus. Bei der Galloway-Trainingsmethode (benannt nach dem bekannten US-Trainer Jeff Galloway) werden Pausen sogar gezielt eingesetzt, um sich einige Körner aufzusparen und so schneller zum Erfolg zu gelangen.

Habe einen Plan: Ob Neustarter oder Wiedereinsteiger – eine zusätzliche Motivation beim Laufeinstieg kann ein Trainingsplan sein. Denn er schafft nicht nur Verbindlichkeiten, sondern zeigt dir auf, was in den kommenden Wochen auf dich wartet. Und wenn du nach dem Training deine Ergebnisse einträgst, dann hast du schwarz auf weiß, was du geleistet hast.

Habe ein Ziel vor Augen: 30 Minuten durchlaufen, an einem Laufevent teilnehmen, zusammen im Run Club Spaß am Laufen haben – es gibt viele Ziele, die du dir selber setzen kannst. Je fokussierter du auf dieses Ziel bist, desto motivierter bist du, dies auch zu erreichen. Nicht jeder von uns muss ganz oben auf dem Treppchen stehen – also finde dein persönliches Ziel.

Laufeinstieg Pause

Höre auf deinen Körper: Du fühlst dich vor dem Training platt? Dann zwing dich nicht dazu, deine anstehende Trainingseinheit zu absolvieren, sondern schalte einen Gang runter und gönne deinem Körper eine Pause. Nach jeder Belastung brauchen wir einige Zeit zur Regeneration, ansonsten sind die Akkus schnell leer. Also lade sie erst mal wieder auf, bevor du die Schuhe wieder schnürst!

Feiere dich: Du kannst dich ruhig selber feiern, wenn du wieder eine Einheit absolviert hast – das hast du dir absolut verdient und es motiviert dich zum Weiterlaufen. Was auch anspornt und glücklich macht ist der Adrenalinkick, wenn du das erste Mal an einer Startlinie stehst und der Endorphinschub, wenn du mit hochgerissenen Armen über die Ziellinie läufst, eine neue persönliche Bestleistung erreicht hast oder einfach nur Spaß beim Laufen hattest.

Also: Run that season – be a runner! Wir wünschen dir dabei viel Spaß!

run that season


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Kategorien : Trainingstipps


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