Letztes Wochenende wurde am Nürburgring die 10. Auflage des Fisherman’s Friend StrongmanRun ausgetragen. Mehr als 10.500 Strongmen und -women haben sich der großen Schlamm- und Hürdenschlacht gestellt. Mit dabei war auch ein voll motiviertes Team unseres RUNNERS POINT Run Club. Wie die Run Club-Starter den Ring erlebt haben, berichtet unser Community Manager Köln und zweifacher Gewinner des StrongmanRuns Tom.

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StrongmanRun 2017: Der Tag vor dem Rennen

Gemeinsam mit unseren Coaches und einigen ASICS Frontrunnern sind wir Run Clubber angereist, um beim StrongmanRun als Team einfach nur Spaß zu haben. Allerdings stellte uns das Wetter da am Freitag bei unserer Anreise erst mal auf eine harte Probe: Regen, Kälte (zumindest für Mai) und Wind. Naja, nach einem kurzen, aber knackigen gemeinsamen Meeting haben wir dann trotzdem ganz schnell ein paar neue ASICS-Testschuhe geschnürt und ich habe die Trainer ins Thema Hindernislaufen eingeführt und ihnen Tipps und Tricks an die Hand gegeben, wie man am schnellsten mit wenig Kraft über die Hindernisse kommt. Abends sind wir geschlossen in den Lindner Ferienpark gegangen, wo wir uns ein paar gemeinsame Häuser genommen hatten. Am Grill habe wir dann lecker zusammen gegessen und noch ein bisschen gefachsimpelt . Das Rennen vor Augen, gingen die meisten recht früh ins Bett.

StrongmanRun 2017: Hürde für Hürde über den Ring

Bereits um 8 Uhr war Frühstück angesagt, denn wir vom Run Club wollten am Start vorne dabei sein. Das Wetter war für einen Hero Moment wie gemacht und die Stimmung am Start mit den Massen an Läufern – viele davon in Kostümen – echt super. Das Image des StrongmanRun hat sich vom härtesten Lauf der Szene zu einem Familien-Event entwickelt, was ich persönlich echt gut finde. Hier kann jeder seinen Spaß haben und auf seine Kosten kommen. Dieses Jahr haben die Veranstalter dann auch einen Wellenstart durchgeführt, weil sich, angesichts der vielen Teilnehmer so der ganz große Stau vermeiden ließ. Als die Massen sich so langsam auf den Weg in die Startformation machten, fing die Party richtig an. Der Moderator heizte die Stimmung auf, die Bässe dröhnten über das Gelände und ein bisschen Nervosität machte sich breit.

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Auf der Strecke wurde schnell klar, dass die Ausrichter anlässlich des 10-jährigen Jubiläums die Hindernisse noch mal deutlich größer und spektakulärer gestaltet haben. Besonders das letzte der über 20 Hindernisse war beeindruckend: eine riesige Rutsche, die einen kleinen Absatz hatte, der viele sogar zu abheben brachte.

StrongmanRun 2017: Die Hero Moments unserer Run Clubber

Das gesamte Rennen stand unter dem Hashtag #HEROMOMENTS! Die persönlichen Hero Moments unserer Run Club Teammitglieder habe ich euch mal als O-Töne eingesammelt:

Annika Schmidt: „Ich bin stolz wie Oscar! Oder stolz wie ein StrongmanRunner! Kann‘s nicht fassen, dass ich es gepackt habe. Mein erster StrongmanRun und ich kann nur jedem sagen: egal, wie weh es tut, wie tief ihr im Schlamm versinkt oder wie viele Ängste ihr überwinden müsst, es lohnt sich! Zusammen mit meinem super Team vom RUNNERS POINT Run Club hab ich alle Hindernisse gemeistert und bin dabei total über mich hinausgewachsen. Dieser unglaubliche Teamspirit, den ein StrongmanRunner einfach beweisen muss und ohne den es einfach nicht funktioniert, beflügelt einen wahrlich zu Heldentaten! Be a hero… nach dem Ring bist du es auf jeden Fall, und mit diesem Hammerteam jederzeit wieder! “

Patrick Schoenball (2. Platz Hauptdistanz): „Ich war/bin es ja eher gewohnt, laufspezifisch Tartanboden oder Asphalt unter den Füßen zu haben. Der Fisherman’s Friend StrongmanRun 2017 ist dagegen eine völlig neue Läufererfahrung, die ich letztes Wochenende am Nürburgring machen durfte. Bei so einem Event dabei gewesen zu sein und gleich noch so eine Platzierung zu erreichen, macht mich immer noch total Baff. Es ist ein total neuartiges Läufererlebnis! Die Strecke hatte einfach viel zu bieten. Die Abwechslung mit den unterschiedlichsten Hindernissen, sowie das ständige Zähne zusammenbeißen und bis das bis an’s Limit gehen sind einfach unbeschreiblich. Die gute Stimmung unter den zahlreichen Startern, sowie das kräftige Anfeuern von den Zuschauern waren wie eine Welle, die die Schmerzen unterdrückten. Das „ich habe es geschafft“-Strahlen nach dem Lauf kann ich einfach nicht in Worte fassen! Eines steht aber definitiv fest: das hier war nicht mein letzter StrongmanRun – und auch nicht der letzte Lauf mit dem RUNNERS POINT Run Club“.

StrongmanRun 2017 Reifen

Christopher von Stelzner und seine Freunde (Gewinner des vom Run Club verlosten Strongman-VIP-Paketes für sich und seine vier Freunde): Ich hab schon an vielen Hindernisläufen teilgenommen, aber der Fisherman’s Friend StrongmanRun stand noch immer unabgehakt auf meiner ToDo-Liste. Dank des RUNNERS POINT Run Club kann ich jetzt endlich behaupten, ich habe den Ring gerockt!

Und hier die Statements seiner Freunde:

Wir hatten eine 500 Kilometer lange Anreise und da war es das Größte, in der VIP-Lounge vor dem Rennen noch einmal entspannen zu können und das ein oder andere zu essen und zu trinken.

An das Leben als VIP und als First Fifty starten zu können, daran kann man sich fast gewöhnen. Vor dem Rennen noch in entspannter Atmosphäre das Geschehen von oben betrachten, danach warmlaufen und kurz vorm Start direkt ganz vorne, vor 11.000 Läufern, einreihen und starten. Extrem bequem!

Das Beste war, die 11.000 Läufer im Rücken zu haben. Zuerst die Kulisse am Start, was einem Festival glich und dann beim Laufen anspornte. Denn allzu viele wollte man dann doch nicht überholen lassen!

Nach dem Rennen gab es dann noch Nudeln in der VIP-Lounge, was nach so einem Lauf bitter notwendig war. Dazu eine Cola und schon waren alle Speicher wieder aufgefüllt und man konnte das Rennen Revue passieren lassen.

Ich (Tom Schlegel): Für mich ist es jedes Jahr ein absolutes Highlight als Athlet gewesen, hier zu laufen. Heute bin ich das erste Mal nicht in der ersten Reihe im Starterfeld, sondern mit Presseweste und Kamera in der Hand dabei gewesen, um die schönsten Emotionen einzufangen und den Run Clubbern für immer an die Hand zu geben. Für mich war der StrongmanRun einst der Lauf, bei dem ich wieder den Spaß am Laufen zurück gewonnen habe. Schön, das Rennen auch mal aus der Sicht von außen zu bestaunen.

StrongmanRun, vielen Dank für solch ein geiles Event! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! Für alle, die jetzt Lust bekommen haben auf dem Ring oder bei einem der vielen StrongmanRun’s zu laufen, hier geht es zur Anmeldung.

Und hier noch alle unsere Highlightfotos vom StrongmanRun 2017: RUNNERS POINT Run Club goes StrongmanRun 2017

StrongmanRun 2017 RUNNERS POINT Run Club

 


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Kategorien : Erlebnisberichte & Events


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