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Der Begriff „Superfoods“ ist aus unserer Ernährung nicht mehr wegzudenken und hat sich etabliert. Doch was verbirgt sich dahinter? Welche Lebensmittel sind Superfoods und was zeichnet sie aus? Und gibt es Alternativen – vielleicht sogar welche, die aus unseren heimischen Gärten kommen? In unserem Beitrag erfährst du mehr.

Lebensmittel voller Nähr- und Vitalstoffe

Jede Menge Vitamine, Mikronährstoffe und Mineralien – so zeichnen sich Superfoods aus. Und sie werden angepriesen, um einem Mangel im Körper vorzubeugen oder auszugleichen. Manche von ihnen wirken als Antioxidans und schützen so den Organismus vor Zellschäden. Ihre positiven Wirkungen auf unseren Körper sind mehr oder weniger belegt. Während die einen den Stoffwechsel ankurbeln, haben die anderen einen positiven Einfluss auf die Regeneration. Mittlerweile bekommst du viele der Superfoods im Supermarkt oder beim Discounter. Da aber einige von ihnen nicht in heimischen Gefilden angebaut werden (können), fallen für sie teils hohe Transportkosten an. Diese kannst du einfach umgehen, indem du auf Alternativen aus den Gärten der Region zurückgreifst. So tust du der Umwelt ebenfalls noch etwas Gutes.

Goji-Beeren vs. Apfel

Sie kommt aus China – die Goji-Beere. Geschmacklich erinnert sie ein bisschen an Rosinen. Oftmals wird von ihr als Anti-Aging-Mittel gesprochen – aber ob das stimmt? Was allerdings stimmt, ist die Tatsache, dass Apfelsorten wie Golden Delicious oder Boskop aus dem heimischen Garten ähnliche gesundheitliche Vorteile bieten. Zudem punkten sie mit mehr Polyphenolen – also zugreifen.

Chiasamen vs. Leinsamen und Walnüsse

Chiasamen – wer hat noch nicht von ihnen gehört? Sie stecken voller gesunder Omega-3-Fettsäuren. Dazu gesellen sich noch Proteine und Ballaststoffe. Wer auf eine ähnliche Nährstoffzusammensetzung setzen möchte, der greift einfach zu Leinsamen und Walnüssen. Mandeln und Haselnüsse reihen sich mit vergleichbaren Inhaltsstoffen direkt dahinter ein.

Matchatee vs. Grüner Tee

Aus Japan stammt die pulverisierte Version des grünen Tees. Für das Superfood wandert einiges an Geld über die (virtuelle) Ladentheke. Dabei sind die gesundheitlichen Benefits gar nicht mal so groß. Eine Tasse „normaler“ Grüntee ist da ebenso gesund und gleichzeitig deutlich günstiger. Und wenn du dir dann noch einen kleinen Riegel mit dunkler Schokolade gönnst, dann hast du auch ähnlich viele Antioxidantien zu dir genommen.

Spargel und Erdbeeren – zwei Superfoods haben Saison

Unser Gemüsespargel steht gerade auf den Feldern und ist bereit für die Ernte. Ob grüner oder weißer Spargel – beide haben eine ordentliche Portion Kalium, Vitamin C, B und E am Start. Er ist ein kalorienarmes Gemüse, da er hauptsächlich aus Wasser besteht und kaum Fett oder Zucker an Bord hat. Wer schon einmal Spargel gegessen hat, der weiß vielleicht, dass er die Nierentätigkeit anregt und so eine entwässernde Wirkung hat. Die Erdbeersaison ist ebenfalls gestartet und du bekommst die roten Früchte in vielen Supermärkten oder auch beim Bauern frisch vom Feld. Mit den Ballaststoffen Zellulose und Pektin, sowie viel Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium und Folsäure versorgst du deinen Körper mit vielen Nährstoffen.

Hast du jetzt Hunger bekommen? Dann findest du hier noch das Rezept für einen schmackhaften Spargel-Erdbeer-Salat.

Spargel-Erdbeer-Salat

Zutaten (für 2 Portionen): je 300 g Spargel (weiß und grün), 125 g Erdbeeren, 50 g Zucker, 50 ml Balsamico, 1 EL Öl, 75 g Rucola, Pinienkerne, Basilikum (getrocknet oder frisch), Salz & Pfeffer

Zubereitung: Weißen Spargel schälen, grünen Spargel waschen und die unteren Enden bei beiden abschneiden; weißen Spargel in Salzwasser 15 Minuten garen und nach 5 Minuten Kochzeit den grünen Spargel zufügen; Erdbeeren putzen, halbieren oder vierteln; Zucker karamellisieren und unter Rühren mit 100 ml heißem Wasser und 50 ml heißem Balsamico ablöschen; kurz aufkochen und 5 – 7 Minuten köcheln; mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen und einen Esslöffel Öl einrühren; Spargel abtropfen lassen und mit Rucola und Erdbeeren vermengen; mit dem noch warmen Dressing übergießen und 30 Minuten ziehen lassen; mit Pinienkernen bestreuen und Pfeffer darüber mahlen


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Kategorien : Ernährung Gesundheit


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