Share this post by e-mail
You can enter up to five recipients. Seperate them with a comma.





The provided data in this form is only used to send the e-mail in your name. They will not be stored and not be distributed to any third party or used for marketing purposes.

Wäre es nicht schön, wenn wir unser komplettes Leben in unserer Komfortzone verbringen könnten? Wenn uns nichts stressen und ärgern würde? Aber würden wir dann vorankommen? Und was hat mit dem Laufen zu tun? Sei gespannt und lies weiter…

Komfortzone – drinbleiben oder verlassen?

Wie beschreibe ich am besten den Zustand, wenn ich mich so richtig wohlfühle? Wenn alles passt und einfach alles stimmt. Oftmals wird dies als Komfortzone bezeichnet, die man am liebsten nicht mehr verlassen möchte. Und diese Zone gibt es in allen Bereichen des Lebens. Also auch beim Sport und auch beim Kauf von Laufschuhen, -textilien und -zubehör. Das es aber durchaus Sinn macht, die Komfortzone zu verlassen und den inneren Schweinehund zu besiegen, der am liebsten im alten und gewohnten Trott unterwegs sein möchte, ist kein Geheimnis. Denn nur so kommst du voran.

Bei aller Technik das Gefühl nicht vergessen

Beim Kauf deiner (Lauf-)Schuhe kommt manchmal ordentlich High-Tech zum Einsatz. Da werden die Füße bezüglich Länge und Weite vermessen, die Beinachse analysiert und der Druck der Fußsohlen in der Abrollbewegung begutachtet. All dies dient dazu, dich bei der Auswahl des für dich richtigen Laufschuhs zu unterstützen. Wenn die gemessenen Werte zusammen mit deinen persönlichen Wünschen, Ansprüchen und Gewohnheiten vom Berater in der Filiale interpretiert werden, trifft er mit dir eine Vorauswahl. Und jetzt kommt das, was ein Berater nicht leisten kann – egal, wie erfahren er oder sie auch ist. Denn schließlich ist es dein Fuß, der im Schuh steckt. Und es dein Körper, der in Zukunft mit dem Schuh auf deinen Laufstrecken unterwegs sein möchte. Also höre ruhig auf deinen Bauch – oder in diesem Fall auf deine Füße. Hier darfst du ruhig in deiner Komfortzone bleiben. Aber wenn du mal etwas anderes ausprobieren möchtest – zum Beispiel einen leichteren, flexibleren Schuh, mit dem du flotter unterwegs sein kannst, dann trau dich ruhig. Solange der Schuh sich gut anfühlt, ist die Chance groß, dass er zu dir passt.

Im Training den Schweinehund auch mal hinter sich lassen

Auch beim Training gibt es eine Komfortzone. Und in diesem Bereich bewegen sich viele Hobbyläufer und Laufanfänger gerne und oft. Und warum auch nicht. Sie haben immerhin den ersten Schritt bereits getan und sind laufend unterwegs. Aber manchmal juckt es doch in den Füßen und du möchtest den nächsten Schritt voran machen. Und da macht es Sinn, den inneren Schweinehund zu bezwingen und die Komfortzone zu verlassen. Denn wenn du schneller werden willst, dann sollte auch mal ein Tempotraining auf deinem Plan stehen. Und wenn du weitere Strecken laufen möchtest, dann solltest du deine Trainingsroutine durchbrechen und den einen oder anderen Kilometer mehr absolvieren. Wie heißt es doch so schon: Von nix kommt nix.

Es macht also schon Sinn, die Komfortzone zu verlassen und dem Schweinehund die kalte Schulter zu zeigen. Und mal ganz ehrlich: der hat doch eh keine Chance, oder?


Tags :

Kategorien : Fitness Gesundheit Rund um Sport, Fitness und Lifestyle Trainingstipps


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

* *

Angemeldet als . Abmelden »