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Alle Hersteller arbeiten in der Laufschuhentwicklung aktuell an Neuheiten, die die bestmögliche Kombination aus Komfort, Energierückgewinnung und Langlebigkeit bieten. Und auch Under Armour hat hier seine Finger bzw. Füße mit im Spiel. Dabei heraus gekommen ist die HOVR-Technologie, die UA in den Modellen „Phantom“ und „Sonic“ umgesetzt hat.

Beide Modelle verfügen über den neuen HOVR-Schaum in der Zwischensohle, der in Kooperation mit Dow Chemicals entwickelt wurde. HOVR bietet ein softes Laufgefühl, ohne schwammig zu wirken. Vom ersten bis zum letzten Schritt deiner Workouts wirst du den Dämpfungskomfort spüren. Damit die Aufprallenergie beim Aufsetzen des Schuhs nicht verpufft, hat UA das HOVR-Material mit einem Textilnetz umhüllt. Dieses EnergyWeb verhindert ein unkontrolliertes Verformen des Schaums und macht den Schuh dadurch sehr reaktionsfreudig. Doch was bedeutet das für dich? Er schluckt nicht nur problemlos alle auftretenden Aufprallkräfte, sondern treibt dich durch seine Energierückgewinnung dynamisch voran.

UA HOVR Phantom – was hat er drauf und wie läuft er sich?

Zum Start der HOVR-Technologie hat UA zwei Modelle an den Start gebracht. Einer davon ist der HOVR Phantom, der sich auch durch sein Aussehen von vielen anderen Modellen der Mitbewerber unterscheidet. Zuerst fällt die Kragen- und Schaftkonstruktion auf. Sie schafft eine bequeme Passform sowohl im Mittelfußbereich wie auch am Knöchel. Das gesamte Upper ist auf Komfort getrimmt. Dazu trägt auch das Obermaterial und auch die Speedform-Konstruktion der integrierten Einlegesohle bei. Das Zusammenspiel einer Zwischensohle mit der HOVR-Technologie und einem komfortablen Schaft macht den UA Phantom zu einem Allrounder für die unterschiedlichsten Trainingseinheiten.

Die ersten Kilometer im UA HOVR Phantom

Peter und ich hatten die Möglichkeit, den Phantom zu laufen und mit den anderen Modellen in unserem Laufschuharsenal zu vergleichen. Ich habe mit dem Nike Lunarepic Flyknit einen weiteren Schuh mit knöchelhohem Schaft, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gesammelt habe. Ich dachte, dass sich der UA Phantom ähnlich anfühlt. Aber beide unterscheiden sich doch deutlich. Der Phantom sitzt deutlich unauffällig und „luftiger“ am Fuß. Und beim ersten Schnüren wussten weder Peter noch ich so recht, wie fest wir ihn binden sollten. Wir haben ihn dann recht locker gelassen und sind los.

Das Laufgefühl war schwer mit Bekanntem wie adidas Boost, Saucony Everun, Asics Flytefoam oder ON Cloudtec zu vergleichen. Der Schuh bietet eine gelungene Mischung aus Dämpfung, Komfort und Flexibilität. Und nach einigen Schritten haben wir uns auch keine Gedanken über das Obermaterial oder die Schnürung mehr gemacht. Das passte von Anfang an. In die Zwischensohle sinkt man nicht so ein wie bei anderen Laufschuhen. Das ist anders als gewohnt. Was aber nicht heißt, dass es schlechter ist, sondern eher eine willkommene Abwechslung. Einzig wenn das Tempo flotter werden soll, reagiert der HOVR Phantom etwas träge, aber dafür gibt es ja den UA Sonic. Der UA Phantom ein gelungener Trainingsschuh, der mit seinen funktionellen Eigenschaften auf der Laufstrecke und mit seinem Style auch in der Freizeit glänzen kann.

UA HOVR Sonic – seine Technologien und die ersten Laufabenteuer

Der HOVR Sonic unterscheidet sich vom HOVR Phantom vor allem durch sein Upper. Es ist leicht, flexibel und passt sich deinen Füßen individuell an. UA nutzt hier ein Knit (gestricktes Material), welches zudem auch die Atmungsaktivität verbessert und so für ein gutes Fußklima sorgt. Ein weiteres Plus bezüglich Passform und Tragekomfort ist die Befestigung der Zunge direkt am Fußbett. Dadurch wird der Mittelfußbereich zusätzlich umschlossen und bekommt mehr Halt. Anders als beim HOVR Phantom hat der HOVR Sonic eine entnehmbare vorgeformte Einlegesohle. Mit seiner Leichtigkeit und Flexibilität macht er besonders viel Spaß, wenn er dynamisch bewegt wird und bei flotteren Workouts zum Einsatz kommt.

Unterwegs im UA HOVR Sonic

Auch den Sonic hatten Peter und ich am Start und haben ihn über unsere Lieblingsstrecken gejagt. Oder hat er uns gejagt? So verschieden die beiden Modelle auch aussehen, so unterschiedlich laufen sie sich auch. Das ist zumindest meinunser persönliches Empfinden. Denn der HOVR Sonic ist reaktiver, dynamischer und flexibler. Das macht ihn nicht besser als den Phantom, aber so decken beide Modelle unterschiedliche Trainingsbereich ab. Mit dem Sonic machen Intervalle, Crescendo-Läufe oder Fahrtspiele so richtig Spaß – natürlich sind diese Einheiten weiterhin anstregend. Passformtechnisch ist der UA Sonic ebenfalls ein Gewinn. Sowohl das Upper sitzt sehr angenehm und auch die Zwischensohle läuft sich unauffällig – und das im positiven Sinne. Er bietet eine gelungene Kombi aus Komfort, Dämpfung und Spritzigkeit und erobert sich so einen Platz unter unseren aktuellen Lieblingslaufschuhen.

Under Armour hat mit seiner innovativen HOVR-Technologie einen großen Wurf gelandet. Und mit den Modellen Phantom und Sonic haben sie zwei Laufschuhe am Start, die durch ihre Features für die unterschiedlichsten Einheiten geeignet sind und für ordentlich Laufspaß sorgen. Willst du mit ihnen an den Füßen auf die Laufstrecke – dann hol sie dir in deinem RUNNERS POINT Store.


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Kategorien : Equipment Erlebnisberichte & Events Fitness Schuhe Uncategorized


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