We are dedicated – genauso wie du.  Im Rahmen unserer „WE ARE DEDICATED„-Kampagne wollen wir dich dabei unterstützen, dass du deine Ziele 2019 erreichst. Dazu hat RUNNERS POINT Läuferinnen und Läufer gefragt, welche Übungen sie empfehlen, um den individuellen Laufziel 2019 näher zu kommen. Unsere Serie startet mit der Leichtahletin Alica Schmidt – auch bekannt als @alicasmd. Sie stellt uns ihre Lieblingsübung aus dem Lauf-ABC vor. Denn diese Übung hilft dabei, schneller zu werden, das Rhythmusgefühl beim Laufen sowie die Koordination zu verbessern. Zudem bekommst du von uns einige Infos zum Lauf-ABC. Und dann nichts wie ab auf die Laufstrecke oder die Bahn und die Übung selber ausprobieren.

Die Grundlagen des Laufens

Zu Recht hat das Lauf-ABC hat seinen Namen. Denn die Lauftechnik-Übungen sind ein grundlegendes Basistraining zur Entwicklung eines kraft- und gelenkschonenden und damit ökonomischen und schnellen Laufstils. Egal, ob du seit Kindheitstagen läufst und im Leichtathletik-, Sport- oder Turnverein warst oder erst später zum Ausdauersport gefunden hast und keine leichtathletische Ausbildung gehabt hast – Übungen aus dem Lauf-ABC machen Sinn.

Laufen funktioniert intuitiv. Aber es ist koordinativ eine anspruchsvolle Bewegungsform. Und das es große Unterschiede in der Ausführung gibt, siehst du, wenn du anderen – und auch dir selber – beim Laufen zusiehst. Trainierte, flotte Athleten – wie Alica – bewegen sich harmonisch und dynamisch, während bei anderen der Laufstil deutlich „unrunder“ aussieht. Das erkennst du an schlürfenden Schritten, tief hängenden Armen, einem krummen Rücken und das sogenannte „sitzende Laufen“. Die Übungen aus dem Lauf-ABC können zu einem „runderen“,  ökonomischen, effizienteren Laufstil führen. Regelmäßig ausgeführt merkt sich dein Körper die Bewegungsabläufe und baut sie in deinen Laufstil mit ein. Und dies lässt dich leichter und schneller laufen. Es macht dich aber auch weniger verletzungsanfällig, da Sehnen, Bänder und Muskeln gestärkt werden. Übungen aus dem Lauf-ABC kannst du gut nach dem Einlaufen machen. Du kannst sogar eine ganze Einheit damit aufbauen.

Das Lauf-ABC und seine Vorteile

Alica Schmidt, Profileichtathletin, weiß um die Wichtigkeit, Übungen aus dem Läuferalphabet ins Training mit einzubauen. Denn so wird die Lauftechnik schon nach kurzer Zeit verbessert. Zudem können trainierte und starke Muskeln, Sehnen und Bänder Verletzungen vorbeugen. Und für alle, die gerne flott unterwegs sind: durch einen effizienteren Laufstil wirst du auch schneller.

Der Sprunglauf – starker Abdruck, starker Rumpf

Vom ersten Blick her scheint der Sprunglauf gar nicht so anspruchsvoll zu sein. Aber die korrekte Ausführung erfordert Konzentration, eine ordentliche Rumpfspannung sowie Rhythmusgefühl. Der Ablauf beginnt mit dem Durchstrecken des Abdruckbeins und dem kräftigen Abstoßen vom Untergrund. Das andere Bein schwingt währenddessen nach vorne. Dabei sollte der Beinwinkel im optimalen Falle 90 Grad betragen. Ziel der Übung ist es, durch den Sprung nach vorne eine möglichst große Strecke zurückzulegen. Nicht nur dein Laufrhythmus wird flüssiger. Auch die Koordination wird „sauberer“ und das Abdruckverhalten gestärkt. Variationsmöglichkeiten hast du durch die Rhythmusänderung oder durch das Variieren der Sprungweite.

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Kategorien : Fitness Gesundheit Trainingstipps


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