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ZimtbömbchenOb man in der Weihnachtszeit nicht auch mal die berühmten Fünfe gerade sein lassen sollte und einfach den allgegenwärtigen Verlockungen nachgibt, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist: Belohnung muss sein. Und wer das ganze Jahr fleißig war, hat ein natürliches Recht auf das ein oder andere Weihnachtsplätzchen. Mal ganz abgesehen davon, dass Genuss auch der Seele gut tun kann.

Doch müssen Weihnachtsplätzchen immer kohlenhydratereiche Kalorienbomben sein? Oder gehts auch etwas gesünder? Und vor allen Dingen: Schmeckt das auch? Wir wollten’s genauer wissen, haben Laufshirt gegen Schürze getauscht und „Zimtbömbchen“ gebacken. Plätzchen, die ganz ohne raffinierten Zucker und Weißmehl auskommen. Und das Ergebnis war… klasse! Leckere Plätzchen, die durch den Zimt richtig schön nach Weihnachten schmecken und prima in die Adventszeit passen.

Fazit:

Es geht auch ohne! Egal ob für Low Carb-Anhänger oder sorglose Plätzchengenießer, die Zimtbömbchen schmecken toll und machen ihrem Namen alle Ehre. Wir hatten nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten. Alles in allem eine tolle Alternative zu herkömmlichem Weihnachtsgebäck, von der man sich auch mal das ein oder andere Plätzchen mehr gönnen darf. Probiert es aus!

Hier ist das Rezept für euch:

Rezept für Zimtbömbchen

ZimtZutaten:

  • 3 Eiweiß
  • 170 g Honig
  • 300 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 60 g ganze Mandeln

Zubereitung:

  1. Schlage das Eiweiß mit der Prise Salz und etwas Honig steif. Gib den gesamten Honig nach und nach hinzu und schlage das ganze solange bis der Honig komplett gelöst ist und das Eiweiß quasi in der Schüssel steht.
  2. Nimm 3 große EL des Eischnees in einer Schüssel beiseite.
  3. Mische den Zimt mit den Nüssen und hebe die Nussmasse unter den verbliebenen Eischnee.
  4. Setze jeweils 1 EL des Teiges auf das Blech.
  5. Auf jeder dieser Kugeln, setzt du nun ½ TL des zur Seite gestellten Eiweißes und eine Mandel
  6. Die Zimtbömbchen werden nun bei ca. 125 Grad für 25-30 Minuten gebacken.

Viel Spaß beim Nachbacken! Wir freuen uns natürlich über eure Meinung zu den Zimtbömbchen! Bei uns hat das mit dem Eiweißschlagen nicht so geklappt – daher sehen eure wahrscheinlich noch besser aus, wenn die „Haube“ auf dem Keks auch zu finden ist. Schmecken tun sie auf jeden Fall. Vor allem am nächsten Tag!


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Kategorien : Ernährung Gesundheit


Hört sich lecker an, aber als kohlenhydratarm würde ich das nicht bezeichnen wenn 170g Honig drin sind. Und bei über 300g Nüssen ist es garantiert auch sehr kalorienreich.
Ich denke, man sollte in der Weihnachtszeit nicht ganz so streng zu sich sein und die eine oder andere Weihnachtsbäckerei lieber bei einer Runde laufen wieder verbrennen 🙂

Vielleicht sollte man das Eiweiß erst steif schlagen und dann den Honig unterheben.
Wer den Winter nutzt für lange, langsame Läufe, der kann auch das eine oder andere Plätzchen zu sich nehmen 😀

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