Was essen die meisten Menschen in Deutschland morgens zum Frühsück am liebsten? Weizenbrot und -brötchen! Und was kommt bei vielen Sportler morgens vor dem Wettkampf auf den Teller? Weißbrot mit diversen Brotaufstrichen. Doch Weizen ist in Verruf geraten. Was es damit auf sich hat und leckere Rezepte ganz ohne Weizen bekommst du hier.

Den besten Ruf hat Weizen gerade nicht. Denn das Getreide wird von immer mehr Studien als Dickmacher ausgemacht. Ähnlich wie Gerste und Co. liefert Weizen einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Zudem steht Weizen im Verdacht, die Entzündungswerte im Körper zu erhöhen. Gerade bei Sportlern verschlechtert dies die Regeneration nach harten, belastenden Einheiten. Und wer kein Weizen – oder besser gesagt das Klebereiweiß von Getreide, Gluten – verträgt, der kann schon nach einem Bissen vom leckeren Brot die Nase bzw. den Bauch voll haben. Wer an Zöliakie – so der entsprechende Fachausdruck – leidet, der sollte auch bei Weizennudel, Pizza und Knabbergebäck vorsichtig sein.

Doch keine Angst – auf das „Grundnahrungsmittel“ Brot/brötchen musst du nicht verzichten. Denn wenn nicht der Weltmeister der Brot- und Gebäcksorten Deutschland Alternativen auf Lager hat, wer dann? Deshalb hier ein Rezept für ein Brot ganz ohne Getreide.

Getreidefreies Brot mit Proteinpower:

Zutaten:

125g Mandel- und Leinsamenmehl

200ml Wasser

8 Eier

1 EL Backpulver

1 TL Salz

90g geschmolzene Butter

Zubereitung:

Eier trennen und das Eigelb mit Butter und Wasser mischen. Mehle mit Salz und Backpulver vermischen. Eiweiß schlagen. Mehl- und Ei-Wasser-Gemisch vermengen und den Eischnee unterheben. Wer mag, der kann den Teig noch mit Nüssen aufmotzen. In eine eingefettete Brotform geben und 2 Stunden bei etwa 130°C backen.

Kleiner Rezepttipp für das Mittag- oder Abendessen?

Hier das Rezept für einen leckeren Pfannekuchen ohne Getreide, den du ganz individuell füllen kannst.

Mandelmehl-Pfannekuchen (6 Stück):

Zutaten:

70g Mandelmehl

4 Eier

200ml Milch

1 Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten mischen und zu einem glatten Teig verrühren – gerne mit dem Mixer. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und Teig für den Pfannekuchen in die Pfanne geben. Nach persönlichem Geschmack mehr oder weniger braun werden lassen und wenden. Als Topping eignen sich Tomaten, Spinat, Käse und frische Kräuter sowie alle anderen Zutaten des persönlichen Geschmacks.

Guten Appetit.


Kategorien : Ernährung Gesundheit


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